Mittwoch, 4. Juni 2008

Feyerabendhaus: noch mehr Ärger

Moosburg – Das Wort Bürgerbegehren machte gestern die Runde auf der Versammlung der Freien Wähler. Grund ist der Neubau des Feyerabendhauses. Hinrich Groeneveld hatte die preisgekrönten Entwürfe der Architekten dabei. Bereits auf der letzten Stadtratssitzung hatte der Chef der Freien Wähler, die Üläne als nicht passend für Moosburg kritisiert. Der ursprüngliche Wunsch, dass sich das Gebäude in die historische Altstadt einfügt, sei nicht berücksichtigt worden. Dieser Einschätzung schloss sich die überwältigenden Anzahl der anwesenden Zuhörer an. „Alles in die Tonne treten“ war dabei noch ein eher mildes Urteil. Ganz klar: Bei der nächsten Stadtratssitzung soll das Thema Feyerabendhaus erneut auf die Tagesordnung.
Dabei kam noch ein weiterer Vorwurf gegen das agieren der Stadt zum tragen. So soll gemäß dem Testament, nicht nur das historische Gebäude erhalten werden. Ebenfalls Bestandteil des Erbvertrages, so der Vorwurf eines Zuhörers, sei gewesen, dass die Stadt in einem Raum ein Museum für den Moosburger Erfinder des Gleichstromzählers Georg Hummel einrichtet. Auch dass sei in keinem Entwurf berücksichtigt worden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

das feyerabendhaus ist eine alte bruchbude. bitte abreisen!
wo will moosburg hin? ins mittelalter zurück - vermute ich.

gruß heinzle.

Anonym hat gesagt…

Hat dieser Herr Groeneveld eigentlich Fieber???

Ganz große Politik, weiter so!