Samstag, 16. August 2008

Kein Grassbahnrennen



Lange Gesichter gab es gestern beim Grasbahnrennen. Denn dort wo eigentlich Motoren rattern sollten, prasselte nur der Regen hernieder. So blieb dem Veranstalter letztlich nichts übrig, als das Rennen zu verschieben. Das im Zelt trotzdem zumindest die hartgesottenenen Zuschauer ein wenig feierten versteht sich von selbst.

Kein Grassbahnrennen


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Reitplatz mit Sprengkraft

Mauern – Ein Reitplatz erhitzte auf der letzten Gemeindeatssitzung die Gemüter. Für selbigen lag nämlich ein Bauantrag vor. Der Gemeinderat vermutete, dass es sich bei dem entsprechenden Gelände eben nicht um eine landwirtschaftliches sondern um eine gewerbliches Objekt handelt. Zudem hat nicht die eigentliche Besitzerin sondern deren Tochter den Bauantrag unterschrieben. Priviligierte Landwirtin ist auch nur die Besitzerin. Die Tochter hat allerdings eine Ausbildung zur Pferdewirtin. Kommunalpolitischen Sprengstoff hat der Bauantrag aber vor allem dank der Vorgeschichte. Der Besitzerin wurde nämlich vor Jahren einmal der Antrag auf Errichtung eines landwirtschaftlichen Gebäudes verwehrt. Der Gemeinderat verweigerte damals seine Zustimmung, weil er keine Priviligierung sah. Das tragische dabei: Die Leidtragende waren damals die Tiere der Besitzerin. Letztlich musste sich mit dem Thema damals nicht nur mehrere Gerichte sondern auch der bayrische Landtag beschäftigen.

Freitag, 15. August 2008

Arena-Night in Kirchdorf



Der Dauerregen konnte den Spass nicht trüben. Bei der Arena Night in Kirchdorf wurde trotz getrübten Wetters ungetrübt gefeiert. Die DJs verstanden es schnell, das Zelt zum Kochen zu bringen. Wer einer Abkühlung bedurfte, musste schließlich nur nach draußen gehen.

Arena Night

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Die Filmnacht



Obwohl es ja ziemlich nach Regen aussah: Der Andrang zur Attenkirchner Filmnacht in der Grundschule war schlichtweg gigantisch. Das Filmfestival zog jung und alt in seinen Bann. Dafür sorgte nicht zuletzt die gute Mischung aus Kurzfilmen und dem Hauptstreifen "Mathias Kneißl"

Quell Night



Mann nannte es Quell Night . Vielleicht etwa unvorsichtig. Denn auch der Himmel öffnete seine Schleusen. Trotz ausgefeilten ampelgesteuerten Unterhaltungsprogramm mangelte es in Pfettrach etwas an der Beteiligung.

Quell Night

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Gundihausen: Schaum, Schaum, Schaum



Schaum, Schaum, Schaum war bei der Summernight in Gundihausen angesagt. Leider kam aber auch noch Regen, Regen, Regen dazu. So hielt sich der Andrang auf das Partygelände der Disco Bergmeier eher etwas in Grenzen. Doch wer kam, der ließ sich den Spaß am Feiern nicht verderben.

Beachparty in Gundihausen


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Donnerstag, 14. August 2008

Wunschzettel der Linken



Mindestlohn her, Harz4 weg, Ein Euro-Job weg, zurück zur Pendlerpauschale, mehr Geld für Bildung, leichterer Zugang zum Studium, mehr ökologischen Landbau, Atomausstig fortsetzen – Das waren nur einige Punkte, die Dr. Eckhard Kaiser, Direktkandidat für den Landtag, bei einer Wahlversammlung der Linken im Pöschlbräu vorstellte. Selbst einer der wohlmeinenden Zuhörer sah darin ein klein wenig so etwas wie eine Wunschliste an den Weihnachtsmann.Überhauzpt hatten sich nur wenig Zuhörer in die Gaststätte zu dem politischen Abend verirrt.
Mit harten Bandagen wurde auch der politische Gegner attackiert. Was viele nicht wussten, Dr. Eckhart Kaiser wusste es: „Die Grünen sind eine neoliberale Partei“. Verärgert war der Landtagskandidat, dass FDP und Freie Wähler wohl am liebsten mit der CSU eine Koalition eingehen wollten. Selbst Daxenberger könnte sich eine schwarzgrüne Koalition vorstellen können. Auch an der SPD wurde kein gutes Haar gelassen: „Die haben die Hosen gestrichen voll“. Doch auch wenn in Bayern offensichtlich, das Motto gilt: Spiel nicht mit den Schmudedelkindern, ist sich Dr. Eckhard Kaiser sicher, dass die Linkspartei schon viel bewegt habe. Ohne Linkspartei, so ist er überzeugt, hätte es keine Entwicklung Richtung Mindestlohn gegeben.
Keine Wahlversammlung ohne Thema Flughafen. Das galt selbstverständlich auch für die Linkspartei. Dass man da natürlich gegen die 3. Startbahn war versteht sich von selbst. Zudem will man den Flugverkehr dadurch reduzieren, dass Strecken unter 400 Kilometern einfach vebieten werden. Ob man den Fluggesellschaften auch die Größe der Flugzeuge vorschreiben möchte, blieb da etwas umstritten.
Bezirkstagskandidat Albert Schindlbeck setzte vor allem auf soziale Themen. Dabei will er vor allem der Privatisierung im Gesundheitssystem einen Riegel vorschieben. Niemand soll Profit aus diesem Bereich ziehen.

Mittwoch, 13. August 2008

Interkulturelles Garteln



Freundschaften im Interkulturellen Garten wachsen und gedeihen
Es ist die erste Ernte, die im Interkulturellen Garten Freising, der im vergangenen Jahr eingeweiht wurde, eingefahren wird. Auf Initiative der Gleichstellungsbeauftragten Gisela Landesberger und in Zusammenarbeit mit der Stadt Freising gründeten Familien aus 12 Nationen einen Verein, der über den gemeinsamen Gartenbau Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zusammenbringen und an ihrem neuen Lebensort verwurzeln soll. Im gemeinsamen Pflanzen, Ernten und Feiern können die Gärtner ihre Deutschkenntnisse verbessern, neue Kontakte knüpfen und einen Einblick in die Lebensweisen verschiedener Nationen gewinnen. Der Interkulturelle Garten Freising gehört damit zu den rund 100 Gärten dieser Art, die es mittlerweile in ganz Deutschland gibt. Am Schafhof-Südhang wurde ein geeignetes Gelände von rund 2000 qm von der Forschungsanstalt für Gartenbau in Pacht zur Verfügung gestellt.
In diesem Jahr gab es bereits einen Tag der Offenen Tür, einen Workshop mit einer Gärtnermeisterin zum Thema Kompostieren und verschiedene Aktionen mit den Kindern des Gartens. Jetzt kochte Gleichstellungsbeauftragte Gisela Landesberger mit den Kindern aus den geernteten Gemüsen eine Gartensuppe.

Bike & Fly


Radtour zum Flughafen
Bergen - Nach längerer Pause unternahm der RV Bergen am vergangenen Sonntag eine Radtour unter der Leitung von Martin Halbinger. Ziel war der Flughafen im Erdinger Moos. Am Vormittag wurden die Räder auf den Lastwagen verladen um anschließend nach Freising/Lerchenfeld zu fahren. Von dort starteten die 15 Teilnehmer bei herrlichem Sommerwetter Richtung Hallbergmoos und Goldach. Im schattigen Biergarten vom Neuwirt konnten sich die Radler für die weitere Tour ausgiebig stärken. Am Nachmittag führte die Strecke weiter direkt entlang der offenen Wartungshallen am Flughafen. Von hier aus konnten die Flugzeuge beim Starten und Landen beobachtet werden. Ein besonderer Höhepunkt war, dass der neu Riesen-Airbus A380 zu sehen war, der wegen eines Notfalls seinen Flug von Dubai nach New York in München unterbrechen musste. Nach einer Kaffeepause am Besucherhügel wurde die dritte Etappe der 32-km-Strecke in Angriff genommen. Von unterwegs konnte noch der beeindruckende Start des Airbus A380 verfolgt werden. Am Schluss waren sich alle Teilnehmer einig, dass es eine gelungene und interessante Radtour war.

Dienstag, 12. August 2008

Dj LXD live @ Steinhöring/Hub




Ja unser Dj LXD von xdbooking.de ist zur Zeit
unterwegs wie nie zuvor, und hin und wieder
lässt er uns ein Video da.
Diesmal von einer Party in Hub bei Steinhöring.

Kein provisorischer Gehweg

Ziegelberg: Neue Lösung für Schulkindergesucht
Die Situation für Schulkinder ist in Ziegelberg prekär. Ein provisorischer Gehweg ist nicht die Lösung. Zu diesem Schluss kam der Gemeinderat Wang. Bei einer Ortsbegehung wurde mit den Anwohnern gesprochen und sich auf die Suche nach einer optimalen Lösung gemacht. Diese sieht wohl so aus, dass ein neues Verkehrskonzept zur Schülerbeförderung erarbeitet wird. Bürgermeister Prof. Dr. Hans Eichinger wird das Gespräch mit dem Busunternehmer, der Stadt Moosburg und gegebenenfalls der Regierung von Oberbayern suchen

Montag, 11. August 2008

Rechtsstreit mit Erotikmarkt

Wang – Es gibt bekanntlich durchaus auch unangenehme Termine für Bürgermeister. So einer kommt auf Wangs Gemeindechef Prof. Dr. Hans Eichinger zu. Am 14. Oktober steht ein Gerichtstermin an. Der Erotikmarkt Betreiber Probst hat die Gemeinde auf 270000 Euro Schadenersatz verklagt. So wird der Gemeinde vorgeworfen, sie habe den Kaufpreis eingefordert, obwohl dieser noch gar nicht fällig gewesen wäre. Daraus sei ein Schaden bezüglich Mietkosten, Zinsen und Insolvenzkosten entstanden. Bürgermeister Prof. Dr. Hans Eichinger hält die Vorwürfe für reichlich konstruiert.

Sonntag, 10. August 2008

Beachparty Hetzenhausen



Der Burschenverein Hetzenhausen hatte zur Beachparty eingeladen. Und über mangelndes Interesse durtfte man sich da nicht beklagen. Zahlreiche Partyfreunde stürmten geradezu das Festgelände.

Beachparty Hetzenhausen

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Football's comming Home



Unter dem Motto "Football's coming Home" wurde in Eching bei Landshut eine Party abgehalten. Obwohl unser Reporterteam vor Ort den gesammten Sportplatz absuchte, konnte der Fußball der nach Hause gekommen war, nicht gefunden werden. Dafür fanden wir aber jede Menge gute Stimmung.

Football coming Home

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Helfer feiern

Helferfest in Meilendorf
Fast jedes Wochenende sind sie im Einsatz: Die Helfer des Rufbusses. Der Service erlaubt es Jugendlichen sicher zur Disco und wieder nach Hause zu kommen. Ohne dem EInsatz der zahlreichen Helfer als Fahrer oder in der Zentrale wäre das freilich nicht möglich. Jetzt durften sie einmal selbst feiern. Beim Helferdest in Meilendorf war ein entspannter Grillabend angesagt.

Helferfest

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Samstag, 9. August 2008

Back to Black (Cossis)



Back to Black hieß es im Cossis. Während sich das Moosburger Musiklokal bisher vor allem mit Techno und Elektro einen Namen gemacht hatte, setzten die schwarzen Klänge einen bewussten Kontrapunkt. Mancher mag die schnellen Beats vermisst haben, andere erfreuten sich mal an dem "neuen" Musikstil.

Back to Black


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3 Aereas im Nachtcafe



Das Nachtcafe hatte zur 2aereaparty eingeladen. EIne Bezeichnung die niocht ganz stimmte. In der lauen Nacht entwickelte sich nämlich der Aussenbereich eigentlich zur dritten Aerea. Natürlich wurde auch drinnen entspechend gefeiert

2aerea nachtcafe


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(Video folgt)

Freitag, 8. August 2008

Der wilde wilde Westen



Western Fest auf der Old Shanty Ranch
Der wilde, wilde Westen fängt gleich hinter Hamburg an. Das wusste schon Truck Stop annodazumal zu singen. Tatsächlich fängt der wilde Westen schon hinter Freising an, und zwar genauer gesagt in Hohenbachern. Dort steht nämlich die Old Shanty Ranch. Und es ist Tradition, dass da jedes Jahr ein Fest gefeiert wird. Diesmal spielten die Simple Unions. Vor allem aber ist es Tradition, dass aus vielen Festbesucher geradezu Mitwirkende werden. In waschechten Cowboy-Kluften, perfekter Trapper-Ausrürung oder schmucken Indianer-Outfit wurde gefeiert.

Old Shanty Ranch


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Candle4Tibet



Es war die erste große Aktion der Tibetinitiative Freising. Einen Tag vor der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele wurde mit einem Stand auf dem Freisinger Marienplatz über die Lage in Tibet informiert. Mit einsetztender Dämmerung beteiligten sich die rund zwei Duzend Tibetaktiviaten dann an der Aktion Candle4Tibet. Über 100 Kerzen wurden trotz einiger widriger Umstände auf dem Marktplatz angezündet und zeugten so für ein wahres olympisches Feuer, im Geist der Menschenrechte und der Völkerverständigung.

Tibet Infostand


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40-jähriges



Au in der Holledau - Sein 40-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst konnte Georg Zendelbach feiern. 28 Jahre hält er allein dem Markt Au die Treue. Bereits drei Bürgermeistern stand er tatkräftig zur Seite. Er bearbeitete Unmengen von Bauanträgen. Und war der Fachmann für verkehrsrechtliche Fragen, Jahrmärkten, Hopfenfeste, Wahlen, Vermessungen, Sitzungsdienst und den Wertstoffhof. Bürgermeister Karl Ecker gratulierte.

Suchen und Sprechen

DSL Anschluss für Wang

Wang – Das Problem ist bekannt. In einigen Teilen der Gemeinde Wang ist nur ein sogenanntes Schmalspur-Internet verfügbar. DSL ist dort nicht möglich. Und mancherorts wo es zwar DSL gibt ist die Bandbreite sehr niedrig. Damit wollen sich einige Bürger nicht länger zufrieden geben (Wir berichteten).
So läuft derzeit eine Fragebogenaktion. Viele Fragebögen sind bereits zurückgekommen. Doch es sollten durchaus noch einige mehr sein. Denn, um so genauer die Daten sind, um so effektiver können Konzepte entwickelt werden. Bei Gesprächen mit dern Telekom stellte sich bereits heraus, dass die Versorgung von Wag deshalb so schwierig ist, da der Ort auch über verschiedene Vorwahlen verfügt. Damit sind die Hausanschlüsse dann bisweilen auch weit von Glasfaserkabeln entfernt. Um jedoch einen DSL-Anschluss zu ermöglichen, darf der Übertragungsweg über Kupferkabel eine bestimmte Höchstlänge nicht überschreiten. Je kürzer das Kupferkabel, desto höher die Übertragungsrate. So gilt es zumindest im Allgemeinen. Worüber sich Klaus-Michael Hessler aber besonders freut: Hin und wieder können aber für Einzelfälle doch Lösungen gefunden werden. Das gilt besonders dann, wenn in einem Haus DSL möglich, im Nachbarhaus aber nichtmöglich ist.
Gesprochen wird aber nicht nur mit der Telekom. In der Diskussion stehen auch Anschlüsse via Richtfunktechnik. Wichtig ist, dass die betroffenen Gemeindeteile den Anschluss im wahrsten Sinne des Wortes nicht verpassen. Schließlich könnte DSL-Internet nur ein Aspekt sein. Die Entwicklung zur Informationsgesellschaft geht weiter. Fernsehen via Internet, Interaktives Fernsehen sind nur Stichworte. Und wer nicht die notwendie Bandbreite hat, könnte da schnell vom Rest der Welt abgeschnitten werden.
Wer sich weiter über die Initiative informieren will oder seinen Fragebogen nachreichen möchte, kann dies unter:

http://www.zukunft-gemeinde-wang.de/DSL

Donnerstag, 7. August 2008

Löschen mit Zukunft

Die Auer Feuerwehr fährt in Richtung Zukunft. Der Alte Rüstwagen 2 hat schon ettliche Jahre in den Reifen und muss ersetzt werden. Doch derartige Fahrzeuge gibt es eigentlich nicht mehr. Stattdessen wünscht sich die Feuerwehr ein sogenanntes HLF, also ein sogenanntes Hilfeleistungslöschfahrzeug, dieses kann dann nicht nur bei technischen Hilfeleistungen wie Unfällen sondern ebenso bei der Brandbekämpfung eingesetzt werden. Allerdings ist es kein vollwertiger Ersatz für den bisherigen Rüstwagen. Daher will die Feuerwehr aus eigenen Mitteln (Der Lohn zahlreicher Beachpartys) ein Wechselladefahrzeug kaufen und für die Dienste der Feuerwehr herrichten. Damit können dann stets verschiedene Container huckepack genommen werden. Je nach Einstaz: Hochwasserbekämpfung, Verkehrsunfall oder Tiefbauunfall wird dann genau die richtige Ausrüstung mitgenommen. Damit ist die Feuerwehr wesentlich flexibler. Der Gemeinderat zeigte sich ausgesprochen beeindruckt von dem Konzept und stimmte dem zu. Die Kosten belaufen sich auf knapp unter einer halben Million Euro. Ausserdem bekommt die Feuerwehr einen neuen Rettungssatz.

Mittwoch, 6. August 2008

Schwach besetzt



Der Freisinger Hotel- und Gaststätten-Verband hatte die Landtagskandidaten zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Doch sowohl das Podium, als auch der Zuhörerraum waren nur schwach besetzt. Kaum ein Duzend Gastronomen hatten sich an dem Nachmittag Zeit genommen, ihren Lokalpolitikern auf den Zahn zu fühlen. Auf dem Podium nahmen lediglich Dr. Florian Herrmann (CSU), Dr. Eckhard Kaiser (Linke) und Dr. Hubert Schwarzer (SPD) Platz. Manfred Pointner (Freie Wähler) kam etwas zu spät, weil man ihm die falsche Zeit mitgeteilt hatte. Dr. Christian Magerl (Grüne) hatte sich entschuldigen lassen. Ingo Stiefler (FDP) hatte man gar nicht erst eingeladen.
Zunächst folgte ersteinmal eine allgemeine Vorstellung der Kandidaten. Offensichtlich kannte Dr. Florian Herrmann als einziger die Wahlprüfsteine, die vom Bayrischen Hotel- und Gaststättenverband erarbeitet wurden. So konnte er auf Punkte wie Mehrwertsteuer, Erbschaftssteuer, Mindestlohn, Jugendarbeitschgutzgesetz eingehen. Seine Kollegen ergingen sich erstmal in anderen Politikfeldern. So wusste Dr. Schwarzer (SPD) vor allem von Bildung, Energiepolitik und Gesundheit zu berichten, während Manfred Pointner (Freie Wähler) es nicht lassen konnte, die 3. Startbahn ins Feld zu führen und auch einen Ausflug in die Bildungspolitik zu machen. Dr. Eckhard Kaiser (Linke) verwies dann aber auch auf die Schizophrenie des Staates, einerseits das Rauchen einzuschränken, andererseits an der Tabaksteuer zu verdienen.
Natürlich dauerte es nicht lang, bis doch der Rauch aufging. Und zwar der Rauch bezüglich des Rauchverbotes in Wirtschaften. Dr. Herrmann verteidigte mit absoluter Leidenschaftslosigkeit das durchgebrachte Gesetz und verwies am liebsten darauf, dass die anderen Parteien im Landtag den Anti-Raucher-Paragraphen ebenfalls zugestimmt hatten. Die Parteilinie der Freien Wähler sieht hingegen eine Entschärfung des Gesetzes vor. Manfred Pointner legte einen formvollendeten Spagat zwischen dieser Position und seinem eigenen harschen Vorgehen gegen Raucherclubs hin.
Dr. Schwarzer und Dr. Kaiser kamen nach herunterbeten der Notwendigkeiten eines Nichtraucherschutzes letztlich zu dem Schluss, dass der Wirt die Entscheidung haben sollte.

Au stinksauer

Au ist stinksauer. Grund ist das endlose Gezerre um die Ortsumgehung. „Im Frühjahr hieß es noch, dass im Herbst mit den Brückenbauwerken begonnen wird. Und jetzt im Herbst haben sie festgestellt, dass kein Geld mehr vorhanden ist“, führte Bürgermeister Karl Ecker aus. Dabei ließ er durchaus durchblicken, dass er am Verstand einiger Landtagsabgeordneter durchaus zweifelte. Tatsächlich ist es ja so, dass der Freistatt schon die meisten notwendigen Grundstücke gekauft hat. Besonders erzürnt ist das Marktoberhaupt darüber, dass nicht mal ein neuer Zeitpunkt für den Baubeginn feststeht. Will heißen: Es ist noch nicht mal sicher, dass im Jahr 2009 der erste Spatenstich getätigt wird. Für Au bedeutet dass zudem neben der bereits jetzt unerträglichen Belastung durch Lärm und Abgase, nicht zu vergessen die permanente Unfallgefahr, auch finanzielle Nachteile. So könnten bereits zur Verfügung stehende Mittel zur Städtebauförderung verlorengehen.
Mit ihrem Verhalten, so stellte Bürgermeister Karl Ecker heraus, würden sich die Politiker in München und Berlin unglaubwürdig machen. Mehrere Marktgemeinderäte fürchteten, dass das Zögern, das Zaudern, das Nichteinhalten von Versprechen, letztlich sogar das Vertrauen in die Kommunalpolitik erschüttere.
Einstimmig beschloss der Rat die Politik der Landesregierung einfach nicht hinzunehmen. Es wurde ein Arbeitskreis ins Leben gerufen. Und jede Woche soll mindestens eine Aktion durchgeführt werden. Und man hat schließlich einen Trumpf in der Hand: Bald sind Landtagswahlen.

„Melk the Resi“

Bei schönstem Wetter und in bester Feierlaune konnte der Vorstand des Löwen Fanclub Zolling (LFC) Alfons Dichtl mehr als 50 Mitglieder und Löwenanhänger zuum Sommerfest auf der Stockschützenanlage der SpVgg Zolling begrüßen.
Diesmal organisierte die Vorstandschaft des LFC einen „Boarischen Mehrkampf“. Es mussten außergewöhnliche Leistungen in solch weltbekannten Sportarten wie „Melk the Resi“, „Nogel nogeln“ (Nagel nageln), „Kleinfeldasphaltstockschiam“, „Maßkruag stemma“, „Bierstangerl balancieren“ und Holzscheim sagl`n (Lumber Jack light) gezeigt werden. Da waren Geschicklichkeit, Schnelligkeit und vor allem Körperbeherrschung bei jungen und nicht mehr ganz so jungen Löwenfans gefragt.
Und da der Spaß und die Gaudi, und nicht das unbedingte Gewinnen im Vordergrund standen, wurden am Ende Sachpreise unter allen Teilnehmern verlost.
Für das leibliche Wohl war wieder reichlich gesorgt. Diesmal musste ein „Spanferkel“ dran glauben. Hervorragend angerichtet von Hans Albrecht und Bernd Rank. Und auch das Küchenteam, die „Blauen Küchenschaben“ hatte alles unter Kontrolle.
Das Sommerfest war wieder rundherum ein voller Erfolg. Bis tief in die Nacht wurde noch gefeiert, und so manches Glas auf die „Löwen“ geleert. Und so bewiesen die Zollinger Löwenfans wieder einmal, das sie zumindest beim Feiern die Tauglichkeit für die erste Liga schon lange erreicht haben.
Und schon steht das nächste Großereignis den Löwenfans ins Haus. Der Löwen Fanclub Zolling veranstaltet am 06.September sein 5. Asphaltstockschützenturnier mit 10 Löwenfanclubs aus Nah und Fern. Beginn: 13 Uhr!

Melk the Resi


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Dienstag, 5. August 2008

BR-Radltour in Freising



Auch wenn es nicht ganz trocken blieb. Die BR-Radltour lockte zahlreiche Besucher an. Am Abend auf der Partymeile waren natürlich nicht nur Radler anwesend, sondern schlichtweg jeder, der sich ein bisschen Spass verdient hatte.

BR-Radltour


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Licht für Tibet



Die Tibet Initiative Freising lädt am Donnerstag, 7. August zu einer Mahnwache mit Infostand auf dem Freisinger Marienplatz ein. Ab 18 Uhr kann man sich an dem Infostand über die neuesten Entwicklungen zur Lage in Tibet informieren. Um 20 Uhr beginnt dann die Aktion „Candle4Tibet“ und damit der größte Licht-Protest in der Welt. An diesem Tag, ein Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking werden überall in der Welt und auch in Freising mit Licht ein Zeichen gegen die Unterdrückung der Tibeter gesetzt. Auf Hochhäusern und Bergspitzen werden rote Rauchfeuer entzündet, auf Marktplätzen und vor bedeutenden Gebäuden Kerzen entzündet. Jeder Bürger, der das Bestreben der Tibeter nach einem eigenen unabhängigen Staat unterstützen will, kann ein Licht in sein Fenster stellen.

Montag, 4. August 2008

SchoolOut 2

So noch ein paar Bilder von der Schools Out Party in der Mehrzweckhalle.

SchoolsOut

Fischerfest Inkofen

Zusätzliche Bänke und Stühle waren erforderlich. Über den großen Andrang beim Inkofener Fischerfest wunderten sich sogar die Veranstalter. Aber klar: Das Wetter war schön, und was gibt es da besseres als eine Maß Bier und eionen Steckerlfisch zu genießen. Sehr löblich: Viele machten sich gleich mit dem Rad auf den Weg und konnten so auch ein wenig mehr an Gerstensaft zu sich nehmen.

FischerFest

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Sonntag, 3. August 2008

Luna Lounge



Eine Woche zu spät. Aber sie startete. Gemeint ist die Louna Lounge am Aquapark. Und das Konzept ging voll auf. Gerade wenn die Live-Bands mal nicht so toll waren, dann sorgte die Djs der Disco-Aerea dafür, dass die Stimmung oben blieb.

LunaLounge

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Stadtwaldfest


Klettern und Stelzengehen, Bklasmusik und Biertrinken - Ob Jung oder Alt beim Stadtwaldfest war für jung und alt gleichermaßen etwas dabei. Das weitläufige Areal des Alpenvereinsgeländes wurde konsequent ausgenutzt. So konnte sich jeder amüsieren.
Stadtwaldfest

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Prima Leben und Stereo



Auch der 2. Tag des Festivals ein voller Erfolg. Eine Band jagt die andere. Und auch in den Pausen ist für Unterhaltung gesorgt, oder man chillt einfach auf dem weitläufigen Gelende. Einfach super. Klar, dass bei der Vielzahl der bands einige drubnter sind die einen nicht so gefallen. Aber es sind damit auich immer weklche dabei die echt gut sind.
PrimaLebenundStereo2

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Samstag, 2. August 2008

Summer Break



Das Karl-Ritter-vom-Frisch Gymnasium hatte zum Summerbreak eingeladen. Und über mangelnden Zuspruch musste man sich in Aich wirklich nicht beklagen. Lediglich die Outdoor Aerea war etwas unbesetzt. Was aber wohl an DJ Regen lag. Dafür konnte man drinnen noch besser feiern.

Summer Break


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Schools Out



Nun, man kann nicht sagen, dass die Mehrzweckhalle brechend voll war. Etwas mehr Andrang hätte der Schools Out Party sicherlich gut getan. Trotzdem, diejenigen, die da waren, hatten durchaus ihren Spass.

Schools Out


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(Weitere Fotos folgen)

Prima Leben und Stereo

Nun ist es endlich so weit. Ds Prima-Leben-und-Stereo Festival am Vöttinger Weiher hat begonnen. Und bereits bevor die erste Band auf der Bühne stand, war Superstimmung angesagt. Klar lud der Vöttinger Weiher doch an dem heißen Tag zu einer Erfrischung ein. Schade, dass diese später dann auch noch völlig ungefragt von oben kam.

Prima Leben und Stereo


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(Weiterer Bericht folgt)

Freitag, 1. August 2008

FahrRad(!)stadt Moosburg



Es kam anders als es zu erwarten war. Wer bei der gestrigen Sitzung des Arbeitskreises FahrRad(!)stadt Moosburg mit der Forderung nach mehr und mehr Radwegen rechnete, wurde enttäuscht. Stattdessen gab es eher Kritik am bestehenden Radwegenetz. Manche Radwege enden im Nichts oder in einer Kurve und sind damit eher Gefahrenquelle als Sicherheitsrisiko.
Vor allem aber standen zunächst die Vorteile des Radfahrens im Mittelpunkt. Klar, dass da die Stichworte Hoher Spritpreis und Klimaerwärmung vielen. Nicht jeder Vorteil wurde aber auch ohne jede Einwendung akzeptiert. Das beispielsweise ein Betrieb profitiert, wenn möglichst viele Mitarbeiter mit dem Rad kommen und man sich so teure Stellplätze sparen kann ist meist eben nur in der Theorie richtig. Schließlich verlangt das Diktat der Bürokraten eben nach einer gewissen Anzahl an Stellplätzen pro Mitarbeiter egal ob diese gebaucht werden oder nicht. Trotzdem, die positiven Folgen von Radfahren sind nicht von der Hand zu weisen. Radfahren fördert körperliches Wohlbefinden, beugt Krankheiten vor und sorgt so auch für weniger Fehltage. Hier ist ein wirtschaftlicher Vorteil unbestritten.
Moosburg ist eine ideale Stadt zum Radfahren, stellte vor allem Umeltreferent Dr. Michael Stangelmaier heraus. Grund: Es gibt kaum eine Strecke die löänger als vier Kilometer ist. Gemäß einer weiteren Studie sei man auf solch kurzen Entfernungen mit dem Fahrrad dann auch schneller als mit dem Auto. Vor allem ging es aber um's Marketing. Dabei wurden bereits einige erfolgreiche Aktionen in anderen Städten vorgestellt. Jetzt ist es aber an dem Arbeitskreis bestehend aus Stadtmarketing, Umweltreferent, Stadt Moosburg, ADFC, VCD, BN, Altstadtförderen, Solarfreunden und Stadtteilauto neue Konzepte zu entwickeln.

Donnerstag, 31. Juli 2008

Ohne DSL keine Zukunft - Hotline eingerichtet

Die Gemeinde Wang hat ein Problem. Nicht überall ist DSL möglich, und vielerorts eben auch nur eingeschränkt. Die Verfügbarkeit von DSL ist jedoch für eine Gemeinde von imanenter Wichtigkeit. Kaum ein Gewerbetreiber oder Freiberufler ist bereit in eine Gemeinde zu gehen, in der er keinen Highspeed Zugang zum Internet hat. Auch für so manchen Angestellten ist ein schneller Internetanschluss von wichtigster Bedeutung. Auch ein Studium ohne passablen Internetzugang ist höchst erschwert.
Mit einer Fragebogenaktion ist die Initiative "Zukunft Wang" unlöängst an die Bürger heerangetreten. Dabei wird natürlich auf einen manigfaltigen Rücklaif gehofft.
Fragen können im Internet unter www.Zukunft-Gemeinde-Wang.de/DSL beantwortet werden.
Für den heutigen Donnerstag und Freitag ist zudem zwischen 17 und 21 Uhr eine Hotline unter (08761) 722440 eingerichtet worden.

Alles klar zur Schools Out Party

Es muss geradezu Vorsehung gewesen sein, die Jugendparlamentsvorsitzenden Florian Gabriel gestriffen hat. Etwas zu spät wurde (wir berichteten) der Drucker über die Namensänderung der Party informiert. Doch damit konnte verhindert werden, dass es am Freitag, 1. August gleich zwei Summerbreak-Partys keine 10 Kilometer entfernt voneinander gibt. Um 7 Uhr geht es in der Mehrzweckhalle los.
So bleibt die Schools Out eben die Schools Out Party. Alles wesentliche ist erledigt, konnte der JuPaVorsitzende auf der gestrigen Sitzung feststellen. Lediglich einige Helfer wurden noch gesucht und gefunden. Ausserdem freute man sich, dass der Bolzplatz in der Neustadt verwuirklicht wurde. Und zudem konnte man Johannes Becher gratulieren. Der Abgeordneter und jahrelange Vorsitzender des Jugendparlamentes wurde in einer turbulenten Sitzung des Stadtrat zum Jugendreferenten gewählt.

Mittwoch, 30. Juli 2008

DGB verweigert FDP den Dialog

Eigentlich ist es jahrelanger Konsens, dass in der Bundesrepublik Deutschland alle Parteien miteinander und auch der Deutsche Gewerkschaftsbund mit allen Parteien diskutieren kann. Dieses ungeschriebene Gesetz wurde ausgerechnet vom DGB Freising gebrochen. Zur großen Podiumsdiskussion bekam der Landtagskandidat der FDP keine Einladung.
Das ist insbesondere deshalb eine traurige Entwicklung, da der Gewerkschaftsbund zunächst einmal alle Arbeitnehmer vertreten sollte. Dass die Positionen bei Themen wie Verkehr, Arbeit und Bildung weit auseinander gehen, wäre wohl zu erwarten gewesen. Doch genau deshalb ist es eigentlich völlig falsch einer Diskussion aus dem Weg zu gehen. Denn nur wo verschiedene Meinungen konträr aufeinander prallen, kann sich der Bürger ein Bild machen, welche Partei für welches Konzept steht. Und es soll ja auch kontroverse Diskussionen gegeben haben, die durchaus befruchtend wirkten.

Erfolgreiche VHS

480 Veranstaltungen, 5051 Teilnehmern – So sieht die Bilanz der VHS Moosburg aus. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung stand vor allem das geplante Haus der Bildung. Sowohl Bürgermeisterin Anita Meinelt als auch Vorsitzender Wolfgang Berger sahen in diesem Projekt den nächsten ganz großen und wichtigen Schritt. Dabei geht es zum einem schlichtweg um Kosten. Derzeit ist die VHS darauf angewiesen Räume anzumieten, was eben entsprechend zu Buche schlägt. Gleichzeitig hofft man natürlich auch darauf, dass eine zentrale Bildungsstätte auch Moosburg noch attraktiver macht. Schließlich nutzen Besucher der VHS-Kurse die Stadt oft auch als Einkaufsmöglichkeit.
Gleichzeitig konnte man auch auf viele weitere Erfolgspunkte zurückblicken. Die „Junge VHS“ ist zu einem festen Bestandteil des Programmes geworden., Betriebswirtschaftliche Steuerungselemente haben sich bewährt, durch einen Barierefreien Internetauftritt wurde die Kundenfreundlichkeit gesteigert, eine Praktikantenstelle für Studenten wurde eingerichtet, die Finanzierung für die nächsten Jahre ist abgesichert.
Ganz stolz ist man auch über zwei Auszeichnungen, die man erhalten hat. So wurde der Vorbereitungskurs auf das BEC (British English Certificate) von der Stiftung WarentestW herausgehoben, und von der AOK ein Zertifikat für die Durchführung von Gesundheitskrsen vergeben.
Bei den Neuwahlhlen wurde Wolfgang Berger als 1. Vorsitzender bestätigt. 2. Vorsitzender wurde Gerhard Beubl, Schriftführer Klaus Reichel. Die Kasse betreut Georg Seibold.


Unser Bild zeigt (v.l.): Gerhard Beubl, Wolfgang Berger, Bürgermeisterin Anita Meinelt, ehemalige VHS Leiterin Hertha Schadt, VHS-Leiterin Astrid Neukirch und Schatzmeister Georg Seibold.



Blumen für ein Erfolgreiches Team (v.l.) Christine Oehlmann, Inge Lehmer und Lilo Schmidt sind die Seele der VHS.

Rauchen wieder erlaubt ???

Das Bundesverfassungsgericht hat das Rauchen in Eckkneipen in Baden-Württemberg und in Berrlin wieder erlaubt. Gerügt wurde vor allem, die Ungleichbehandlung zwischen großen Gaststätten mit mehreren Räumen und kleinen Eckkneipen. In wie weit das Urteil aber Auswirkungen auf Bayern hat, ist fraglich. Denn ein totales Rauchverbot, wie es in Bayern ja besteht, wäre ebenfalls möglich. Viel wird auch von dem Verhalten anderer Bundesländer abhängen.
Zwischen den eilen der Urteilsbegründung kann man in Bayern zumindestens aber eine Stärkung der Raucherclubs herauslesen, sofern diese sich in der Tat als Vereine organisieren.

Dienstag, 29. Juli 2008

Unwetter über Moosburg



Über Moosburg braute sich ein gewaltiges Unwetter zusammen. Sinnflutartige Regenfälle ließen Keller voll laufen und Sturmböhen fegten Zweige von den Bäumen. Besonders schlimm hat es die Hallertauer Unterführung erwischt. Hier entstand quasi eine Aussenstelle des Freibades. Sollte es prominente Keller gebehn, so hat es auch einen ebensolchen erwischt. Die Feuerwehr musste das Untergeschoss der Mehrzweckhalle leerpumpen

Unwetter


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Lärmschutz erforderlich



Die Bauarbeiten für den Kreisel sind im vollen Umfang. Teilweise sollen die Anwohner auch durch Lärmschutzwälle geschützt werden. Aber eben nur teilweise. Dr. Michael Stangelmaier (Grüne) beantragte jetzt einen umfassenderen Lärmschutz, der sich quasi entlang der gesammten B11 hinziehen würde. Prinzipiell stieß dieses Ansinnen durchaus auf Zustimmung. Allerdings sah man vielfach eher den Bund als die Stadt in der Pflicht. Damit wurde die Idee geboren, ersteinmal ein Lärmgutachten in AUftrag zu geben. Problem dabei: Zum Schluss hat man erst mal für teures Geld ein Gutachten, der Bund muss aber dann vielleicht doch nicht zahlen. Schlussendlich einigte sich der Stadtrat jetzt erst mal darauf, zu ermitteln, wie hoch überhaupt die Kosten ausfallen, und ob auch entsprechende Grundstücke zur Verfügung stehen. Dann wird man sehen, wie es weitergeht.

Moosburg ohne Nase

Es ist eines der vielen Ärgernisse in Moosburg. Wenn man von der neuen Unterführung richtung Stadtmitte unterwegs ist, dann aber Richtung Bahnhof abbiegen möchte, versperrt einem eine riesige Nase den Weg. Schon für PKW-Fahrer ein großes Problem,werden LKW-Lenker gezwungen, so weit auszuhoplen, dass sie in den Gegenverkehr kommen. Folge: Vile fahren gleich geradeaus weiter durch die Stadt. Damit soll jetzt Schluss sein. Das Monstrum soll zurückgebaut werden. Lediglich 2. Bürgermeister Martin Pschorr war dagegen. Er befürchtet, dass die Autofahrer dann mit überhöhter Geschwindigkeit um die Ecke schießen. Außerdem soll ein Durchfahrtsverbot für LKWs außer Lieferverkehr dafür sorgen, das alle Lastwagen nicht mehr den Weg durch, sondern um die Stadt herum suchen. Allerdings müssen noch ein paar Behörden zustimmen.

Montag, 28. Juli 2008

1:0 für die Moosburger Jugend

Endlich: In der Neustadt entsteht ein neuer Bolzplatz. Mit überwältigender Mehrheit, dass heißt mit einstimmig wurde auf der heutigen Stadtratssitzung ein Antrag angenommen, dass in der Neustadt ein Bolzplatz errichtet wird. Das passende Gelände ist auch schon gefunden. Das Gelände liegt quasi in dem Eck zwischen TSV Neustadt, Neue Industriestraße und dem Haus der Heimat. Zur Verwirklichung der Pläne werden für das kommende Jahr 25000 Euro in den Haushalt eingestellt.

Jugendzentrum fuer Moosburg

Moosburg soll ein neues Jugendhaus bekommen. Das alte entspricht nicht den Standarts. Wie jedoch das neue genau aussehen soll, ist derzeit noch unbekannt. Wir fragten, die Hauptbetroffenen, die Moosburger Jugendlichen, was sie sich denn Neubau vorstellen. Klar die Meinungen gehen auseinander. Aber für die meisten Jugensdlichen ist das Jugendzentrum eine ganz wichtige Einrichtung. Aber es wird schwierig alle Wünsche zu verwirklichen.


Tugba Kapcak (16) ,Schülerin aus Moosburg: „Ich würde mir wünschen, dass das neue Jugendzentrum ein Tanzraum mit Spiegeln bekommt, damit man besser üben kann.
Ein neuer Billiardtisch wäre auch nicht schlecht, da das jetztig schon hinüber ist.
Und wir brauchen eine Dartscheibe.“



David Weingard (15), Schüler aus Moosburg: „Für Konzerte sollte eine Halle oder zumindest ein größerer Raum gebaut werden. Bisher war es ja so, dass es manchmal ganz schön eng geworden ist. Vielleicht spielen dann auch ein paar größere Bands. Außer den Veranstaltungen habe ich sonst kein Interesse an einem Jugendzentrum“



Lena Baron (15), Schülerin aus Moosburg: „Das Gebäude sollte bunter sein und vielleicht die Wände sogar von uns selbst gestaltet werden. Eine neue Musik- und Lichtanlage bräuchten wir auch wieder. Und momentan mangelt es vor allem an Computern. Da sollte die Stadt doch noch ein paar zur Verfügung stellen.



Christoph Biener (20), Arbeiter aus Moosburg: „Es sollte auch einiges für über 18-jährige geboten werden. Vielleicht wäre es möglich, dass ab einer bestimmten Uhrzeit, wenn die Kleineren schon weg sind, es beispielsweise auch ein Radler für die größeren gibt. Ein Freigelände mit so einer Art Biergarten wäre toll.

Sonntag, 27. Juli 2008

Ferientipp



"Öd, verstaubt, langweilig“ so ist das Klischee bei Museumsbesuchen.
Diese Adjektive treffen aber auf das BMW-Musum in München unter Garantie
nicht zu. Alte Oldtimer und pfeilschnelle Rennwagen gibt es dort zu
bestaunen. Dazu kommen natürlich viele Informationen, beispielsweise
über neue Antriebstechnologien. Und man kann sich natürlich auch einfach
von den BMW gebäuden beeindrucken lassen, angefangen von der
BMW-Schüssel über den Achtzylinder bis zur hypermodernen BMW-World.

Samstag, 26. Juli 2008

Transnistrien




„Weltgrößter Sowjetfreizeitpark" und "kommunistisches Freilichtmuseum" - Das sind zwei Begriffe, die Transnistrien durchaus treffend umschreiben. Tatsache ist, dass der Streifen zwischen Moldavien und der Ukraine bisher von keinem anderen Land außer Südossetien anerkannt wurde. Auf der anderen Seite hat Transnistrien, dass sich selbst Pridnestrowskaja Moldawskaja Respublika nennt, all das was zu einem richtigen Staat dazugehört.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Freibad Gammelsdorf



Es gibt zahlreiche Freibäder im Landkreis Freising. Eines der "lauschigsten" ist das Freibad in Gammelsdorf. Dort kann man zwar nicht wesentlich mehr machen als eben Schwimmen und Sonnen. Einzige Zusatzattraktion ist eine Tischtennisplatte. Dennoch ist die Freizeiteinrichtung höchstbeliebt.

Legal Kiffen



Der Genuss von Drogen ist ja meist Illegal, es sei denn, es handelt sich um Alkohol. Das ist so in Deutschland und in Italien nicht anders. Trotzdem wurde jetzt ein erwischter Kiffer freigesprochen. Warum? Er gab an Rastafari zu sein. Und zu seiner Religion gehöre eben der Genuss von Haschisch. Er berief sich auf die Religionsfreiheit und wurde freigesprochen.
Wir wollten von Moosburger und Freisinger Jugendlichen wissen, was sie von dem Urteil halten und ob sie schon mit dem Gedanken des Konvertierens liebäugeln.
Im übrigen: Deutsche Gerichte haben eine andere Sicht auf Haschisch und Religionsfreiheit

Dienstag, 22. Juli 2008

Karibik Night @ Palms Forstern



Am 18.07.2008 hatte das Palms in Forstern zur Karibik Night geladen.
Auch wenn das Palms nicht für 1000 Leute ausgelegt ist,
bleibt dennoch zu sagen, daß dies ein mehr als erfolgreicher Abend
mit bombastischer Stimmung war.
Nicht zuletzt verdankte man dies durchaus dem Moosburger
Dj LXD auch bekannt als Complexxx
der im Rahmen seiner Promotion-Tour in Forstern einkehrte.
Zusammen mit Dj Fernando von Flexi Light & Sound
wurde das Palms gerockt,
und einmal mehr zeigte Dj LXD seinen Kritikern,
was er drauf hat...
...weiter so !

Montag, 21. Juli 2008

Tibet-Gruppe gegründet



Freising – Zahlreiche Aktivitäten will die frischgegründete Tibetinitiative entfalten. So soll vor Beginn der olympischen Spiele eine Mahnwache auf dem Marienplatz stattfinden. Für den Herbst ist eine größere Vortragsveranstaltung geplant. Rund ein Dutzend Interessenten trafen sich im Grünen Hof. Zunächst stand die allgemeine Menschenrechtslage in China auf der Tagesordnung. Dabei wurd befürchtet, dass es bei den zugesagten Verbesserungen sich lediglich um zugesagte Verbesserungen handelt, sich in der Tat jedoch die Lage für die Menschen nicht verändert habe. Hauptsorge bereitete den Anwesenden, dass zwar zur Zeit der Olympiade der Blick auf China gerichtet ist, sich das nach dem Ende der Spiele recht schnell wieder ändern könnte. Zur Sprecherin der Gruppe wurde Petra Port gewählt.

Unser Bild zeigt (v.l.): Tobias Wachtel, Christa Ludwig, Stefan Jahnel, Petra Port, Helmut Kindl, Indira Kindl und Christoph Biener.

Sonntag, 20. Juli 2008

Letzte Meldung: Deutsche Bergsteiger frei

Die PKK hat die in der Türkei entführten deutschen Geiseln freigelassen.

Hot Summer Night



Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Neuauflage der Hot Summer Night. Und dass Ensemble aus Zelt Stadl und Freifläche war schnell gefüllt und der Partyspass konnte losgehen.

Hot Summer Night


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Jugendleistungsmarsch



Spritzen, Knoten machen, Schläuche Aufrollen - Beim Jugendleistungsmarsch der Feuerwehr in Wolfersdorf gab es zahlreiche Aufgaben zu bewältigen. Die rund 250 Teilnehmer machten sich auf eine sechs Kilometer lange Strecke. Dabei waren aber nicht nur praktische Übungen zu bewältigen, auch das theoretische Wissen wurde auf Herz und Nieren geprüft.

Jugendleistungsmarsch


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ALtstadtfest in Freising



Auch in Freising wurde kräftig gefeiert. Die Maß auf dem Marienplatz schmeckt einfach doppelt so gut. Dazu kam natürlich auch noch die frische Luft und die Live-Musik.

Altstadtfest Freising


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Samstag, 19. Juli 2008

Altstadtfest Moosburg



Petrus meinte es gut mit den Moosburgern und natürlich mit den Freisinger Taekwondo-Kämpfern. Deren Auftritt war ein Höhepunkt auf dem Altstadtfest.

ALtstadtfest Moosburg


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Party im Sunrise



Klar Sommerzeit ist eher Beachpartyzeit. Schließlich will man ja die warme Jahreszeit so richtig ausnützen. Trotzdem hin und wieder mal ein Abstecher in eine Disco kann sicher nicht schaden, vor allem wenn es sich um eine Superlocation wie das Sunrise handelt.

Sunrise


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Open Air im Lindenkeller



Der Lindenkeller ist für manch außergewöhnliche Veranstaltung bekannt. Dass aber ein Open Air im Lindenkeller stattfindet ist dann wohl doch eher etwas ungewöhnliches. Allerdings machte die ständige Bedrohung durch Wasser von oben diese Lösung höchst attraktiv. Too Awesome, Die Knutsens, Shakers Blues Band, 70 Cent und Oitu Pati sorgten für eine Stimmung, wie sie nur an einem Open Air schöner sein kann.

Open Air im Lindenkeller


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Neues aus dem Bauausschuss

Sauberen Fußes zur Mehrzweckhalle
Wie weit wird der Viehmarktplatz zugepflastert. Dieser Frage ging der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss nach. Das Problem ist altbekannt. Besucher der Mehrzweckhalle beklagen sich, dass bei Regen, der Parkplatz sich in eine Schlammpfütze verwandelt. Demnächst soll es aber auch möglich werden, mit sauberem Schuhwerk die Veranstaltungshalle zu erreichen. Insgesamt drei Varianten hatte man sich überlegt, mit jeweils auch unterschiedlichem Grad an Versiegelung. Lediglich Stadtrat Johannes Becher (Grüne) wäre die Variante 4: Gar keine Versiegelung am liebsten gewesen. Die Mehrheit entschied sich hingegen für das weitreichendste Konzept. 52 Stellplätze auf Betonpflaster entstehen.

Anton-Nagel-Straße wird zugebaut
Nachdem sich der Stadtrat gegen einen Bebauungsplan in der Anton-Nagel-Straße entschieden hat, wurden auf der letzten Sitzung gleich zwei eher massive Bauanträge in dem wohl dann einstmaligen Villenviertel durchgewunken. So entstehen dort zwei Wohnanlagen mit vier respektive sechs Wohneinheiten.

Kein Bebeuungsplan Landshuterstraße
Heftig diskutiert wurde über die Errichtung eine bauliche Veränderung in der Landshuter-Straße. Der Eigentümer wünscht sich einen steileren Dachstuhl. Der würde durchaus dorthin passen. Allerdings wäre dann das Dachh auch entsprechend höher. Das wiederum würde den eigentlichen Ortseingang etwas verändern. Dort befindet sich aber laut Anton Neumaier ein „städtebaulicher Saustall“. So sprach sich der Ex-Bürgermeister zum einem zwar für das Gebäude aus, forderte aber auch die Aufstellung eines ordentlichen Bebauungsplan. Diese Mühe wollte sich der Stadtrat dann aber doch nicht machen und stimmte ohne Einschränkungen der Voranfrage auf ein steileres Dach zu.

Jungheinrich darf bauen
Wenig Diskussion gab es beim Bauantrag der Firma Jungheinrich. Die 28000 Quadratmneter Halle darf gebaut werden .

Verkehrsgutachten
Der Bau- Planungs- und Umweltausschuss beauftragte ein Verkehrsgutachten zu erstellen. Damit sollen wichtige Daten für weitere verkehrspolitische Maßnahmen wie beispielsweise der Einrichtung einer Fußgängezone gesammelt werden. Die Kosten belaufen sich auf 36000 Euro.

Freitag, 18. Juli 2008

Wir haben Unrecht bekommen

„Wir haben Unrecht bekommen“ - Mit diesen Worten kommentierte 2. Bürgermeister Martin Pschorr die Entscheidung des bayrischen Verwaltungsgerichtshofes. Selbiger hatte nämlich entschieden, dass die Geschwindigkeitsreduzierung in der Bonau- und Kanalsrtraße aufgehoben werden muss. Dann darf dort wieder mit 50 statt 30 Stundenkilometern gefahren werden. Auch Ex-Bürgermeister Anton Neumaier (SPD)kritisierte das Urteil und erinnerte, dass damals zahlreiche Bürger an die Stadt herangetreten waren. Die Straßen sind ein wichtiger Schulweg. Und vor allem die Eltern hatten Angst um ihre Kinder. Lediglich Stadtrat Bernd Schaffer (CSU) konnte an dem Urteil auch positives erkennen: „Ausser der Fahrschule fährt dort keiner 30“. Diese Vermutung hatte auch Anton Neumaier: „Ich bin mit 30 gefahren und wurde von einem Mofa überholt.“ Trotzdem hätte er am liebsten die Schilder behalten: „Wenn dort 30 steht fahren die Leute mit 50 und wenn dort 50 steht fahren sie mit 70.“
Stadtrat Johannes Becher (Grüne) will die Straße jetzt umbauen lassen, damit unvernünftige Autofahrer einfach gezwungen sind, einen Gang runter zu schalten.

Quitschende Reifen



Großer Event auf dem Fiehmarktplatz. Mit einer sogenannten Big-Foot-Show lockte man zahlreiche Besucher an. Quietschende Reife, Überschläge. Ja man konnte all das sehen, von dem man hofft, dass man es selbst im Straßenverkehr nicht erlebt.

BigFoot

(Fotos: Jasmin Kern)
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Donnerstag, 17. Juli 2008

Der Kunde als Geisel

Mittlerweile kann man nun so wirklich fast alles in Degernpoint kafen, was man so zum Leben braucht. Allerdings nur fast Alles. Beispielsweise wer etwas aus der Apotheke braucht, der muss schon noch in die Innenstadt gehen. Und das soll auch so bleiben. So befand es zumindest der Bauausschuss auf seiner heutigen Sitzung. Dem Antrag auf Errichtung einer Apotheke in Degernpoint wurde nämlich nicht stattgegeben.
Wenn man auch noch Apotheken in Degernpoint zulässt, braucht man sich um ein Innenstadtmarketing überhaupt keine Gedanken machen, preschte vor allem Altbürgermeister Anton Neumaier vor. Einstimmig sprach sich der Ausschuss gegen das Ansinnen aus.

Kommentar: Die Innenstadt zu fördern ist ein sehr löbliches Ansinnen. Sie attrativ zu gestalten eine ganz wichtige Aufgabe. Geschieht dies allerdings dadurch, dass man anderen Steine in den Weg legt oder gar den Kunden quasi als Geisel nimmt, dann ist das doch etwas fraglich. Und vor allem es könnte sich als sehr kurzsichtig erweisen. Derartige Entscheidungen, werden nämlich von übergeordneten Behörden gerne als willkürlcih angesehen und schnell kassiert.

Dj LXD aka Complexxx


Das hört man gerne: Der erste Remix von Dj LXD aka Complexxx aus Moosburg ( Dancefloor_blink_Candy(LXD_Schub_Mix).mp3 ), ist in aller Munde und rockt durch die Clubs in Deutschland, Österreich und Spanien.

Kein Grund für unser Moosburger Kindl zu pausieren... Nein, um div. Clubs von seinem Können zu überzeugen schickt er gleich sein nächstes Demo hinterher, und nicht, wie sich die meisten denken, in seiner Favoritenrolle als Electro-Dj, nein, nein, ein astreiner HipHop-Partybreak steht hier am Start.

...die bookings in den nächsten Wochen lassen einen Auftritt in Moosburg leider nicht zu, aber im September, sagt er, dürfte Zeit für einen Zwischenstop in seiner Heimat sein.

Bleibt nur zu sagen, viel Erfolg für die Zukunft und auf weitere Partys mit Dj LXD.

Hier der link zum Demotape für alle Clubbesitzer ! ( infos gibts auf www.xdbooking.de )

Schools Out bleibt Schools Out



Ursprünglich hatte das Jugendparlament ja vorgesehen, die Schools Out party in Summerbreak umzubennenen. Dieses Ansinnen muss aber zunächst einmal zurückgestellt werden. Dem Drucker wurde nämlich noch die alte Vorlage geliefert.
Wer aber ohnehin nicht auf Schools-Summer-Break-Out warten will, der kann diesen Freitag bei der Karibik Night in Forstern vorbeischauen.

Mittwoch, 16. Juli 2008

Rollendes Museum



Es war quasi ein Rollendes Museum, dass sich seinen Weg durch Freising schlängelte. Oldtimer aus der halben Welt sind derzeit in Deutschland unterwegs und kamen bei ihrer 2000 Kilometer Fahrt auch in der Domstadt vorbei. Klar, dass jedes einzelne Fahrzeug mit Applaus bedacht wurde. Am Rande notiert: Ein Freisinger Oldtimer-Besitzer schmuggelte sich gleich in den Autokorso ein.

Unbenanntes Album


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Teurer & Billiger

Au in der Hallertau -Einige böse Überraschungenerlebte der Markt Au bei der Sanierung der Regenwasserkanäle in Seysdorf. Die bestehende Wasserleitung verlief anders als gedacht, nämlich nicht gerade geradlinieg. Sie musste daher auf eine Länge von 80 Metern außer Betrieb genommen werden. Und auch das Auffräßen der Straße lief anders als gedacht. Die Asphaltschicht war nämlich in einigen Bereichen nicht wie geschätzt 30 Zentimeter sondern 40 Zentimeter Dick. Und da kommt eben keine Fräse mehr durch. Folge: Die gesamte Maßnahme kam der Marktgemeinde 2324,90 Euro teurer.
Ebenfalls teurer wurde die Instandsetzung des gemeindlichen Friedhofs. So stellte sich heraus, dass in einigen Bereichen der Boden ausgetauscht und einige Mauern verlängert werden mussten. Dafür entstand aber so auch Platz für vier weitere Grabstätten. Die Mehrkosten beliefen sich auf 9935,07 Euro.
Billiger scheint zumindest einstweilen der Rad- und Wanderweg zwischen Enzelhausen und Hof zu werden. Das günstigste Angebot lag bei 188.648,42 Euro und somit runde 20 Prozent günstiger als kalkuliert. Für die Sanierung der Straße zwischen Osterwaal und Berg muss der Marktgermeindrat 130.674,48 Euro locker machen und fährt damit sogar um 30 Prozent besser als erwartet.
Für die Erneuerung der Bürgergasse haben die Markträte einen Städtebauarchitekten beauftragt. Damit wird dann der ursprünglich anvisierte Termin: September nicht mehr zu halten sein, allerdings gibt es dann Fördergelder.