Donnerstag, 10. Juli 2008

Blutspenden rettet Leben



Blutspenden rettet Leben. Doch meist ist nicht genug "roter Stoff" vorhanden. Beim Blutspendetermin gingen die Moosburger jedoch mit gutem Beispiel voran. Es bildeten sich lange Schlangen

Gabelsberg ist Geschichte

Gammelsdorf – Den Hof in Gabelsberg wird es nicht mehr lange geben. Er wird dem Tonabbau der Firma Süd-Chemie zum Opfer fallen. Der Besitzer und die Firma haben sich ohnehin schon geeignet. Die Gemeinde konnte auch ohnehin nur ihr „placet“ geben. Denn entschieden wird der Vorgang ihnehin von der Regierung von Oberbayern und dem Bergamt. Die Gemeinde muss lediglich als Trägerin öffentlicher Belange gehört werden. Und ihr Augenmerk lag da ganz bei der Straßenbenutzung. Die Süd-Chemie wird ein eine Genehmigung zur Straßenbenutzung bekommen, muss aber die entstehenden Schäden reparieren.
Im übrigen ist Gabelsberg nur einstweilen Geschichte. Der Besitzer hat sich den Bestandschutzgesichert. Wenn also die 46000 Tonnen Ton abgebaut sind, kann wieder ein neuer Hof entstehen.

Moosburg kopflos?

„Wer regiert Moosburg, wenn niemand zum Regieren da ist?“ - Mit dieser Frage musste siich der Stadtrat in der letzten Sitzung auseinandersetzen. Den was geschehe in dem Fall, wenn Bürgermeisterin Anita Meinelt verreist und 2. Bürgermeister Martin Pschorr erkrankt ist. Damit Moosburg dann nicht etwa in Anarchie versinkt und tausende Moosburger Bürger unregiert nicht mehr weiter wissen, musste für diesen Fall eine Lösung gefunden werden. Und es fanden sich zwei: 1. Lösung die Verwaltung entscheidet allein. Also dann würde Josef Mühlberger die Geschicke der Stadt leiten. Hinrich Groeneveld (Freie Wähler) befürchtete da aber einen Interessenskonflikt und sprach sich für die Alt Bürgermeister Toni Neumaier und Ludwig Kieninger aus. Die Mehrheit entschioed sich jedoch für den Verwaltungsbeamten.

Gut gewirtschaftet

Im Haushaltsjahr 2007 konnte die Stadt Moosburg einen Überschuss von 9,1 Millionen Euro erwirtschaften. Der Betrag wurde in die allgemeinen Rücklagen überführt. An Schulden wurden lediglich knapp 600000 Euro zurückbezahlt. Dies ist aber durchaus sinnvoll, da Sondertilgungen die Stadt teeurer kämen. Der Schuldenstand Moosburgs beträgt damit knapp über 14 Millionen Euro.
Der Überschuss ist vor allem auf die gestiegenen Gewerbesteuereinnahmen zurückzuführen. Und dass ist der einzige „Negativpunkt“. Die Gewerbesteuereinnahmen unterliegt häufig großen Schwankungen, die von der Stadt nicht beeinflussbar sind.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Tibet: Geschichte und Geschichten



Gelbmützen, Rotmützen, Schwarzmützen - Mittlerweile gehört es zum allgemeinwissen, das Tibet eine höchst vielfältige Kultur zu bieten hat. Dass sie aber so vielfältigg ist, hätten wohl die weenigsten Gedacht. Ferl Schreyer berichtete im Auftrag der VHS über das Land auf dem Dach der Welt. Gut drei Duzend Besucher drängten sich bei Bücher Pustet in Freising, um den Vortrag zu lauschen. Es war schlichtweg hochinteressant. Im Zentrum des Vortages stand vor allem die Geschichte des Landes. Wehrmutstropfen war allerdings, dass die einzelnen Epochen, dass die unterschiedlichen religiösen Gruppen stets nur gestreift wurden. Gerne hätte man von dem ein oder anderen Aspekt mehr gehört. Dann hätte der Vortrag aber wohl mehrere Tage dauern müssen. So blieb aber im Anschluss auch noch die Möglichkeit zumindest die brennendsten Fragen an den Refferenten loszuwerden.
Und schließlich ging es nicht nur um Religion und Geschichte. Ferl Schreyer wusste vor allem auch interessante Geschichten von den Tibetern selbst zu berichten. Die Erzählungen von seinen Reisen, Bilder von dem ein oder anderen Abenteuer weckten wohl das Fernweh in jedem.

Natürlich ebenfalls angesprochen wurde die politische Lage. In der Hoffnung, dass sich die Konflikte vielleicht doch noch friedlich regeln lassen, waren sich alle Teilnehmer einig. Petra Port nutzte die Gelegenheit für die Tibet-Initiative zu werben. Aus der Kontakstelle soll demnächst wieder eine richtige Gruppe werden.
Petra Port ist unter Tel. (08161) 83437 oder per e-mail unter tara_port@hotmail.com zu erreichen. Die Tibetinitiative ist im Internet unter www.tibet-initiative.de zu finden.

Dienstag, 8. Juli 2008

Kindergartenbeiträge nicht sozial gestaffelt

Im Prinzip eine gute Sache – Im Endeffekt aber nicht durchsetzbar – So landete die Idee, die Preise für den Kindergarten sozial zu staffeln auf der gestrigen Stadtratssitzung wieder in der Schublade. Vor allem stellte sich die Frage wie den eine Bemessungsgrundlage zu erfolgen habe. Bei Angestellten hätte wohl eine Verdienstbescheinigung ausgereicht. Wie sieht es aber bei Selbständigen aus. Vor allem aufgrund der besseren Abschreibungsmöglichkeiten befürchtete man Ungerechtigkeiten. Ausserdem stellte sich die Frage, wie beispielsweise dann der Beitrag bei Arbeitslosigkeit zu handhaben ist. Wer überprüft, ob ein Arbeitsloser wieder Arbeit gefunden hat? Letztlich also alles Punkte, die zu viel mehr Bürokratie geführt hätten.
Bei der Debatte konnte nicht ausbleiben, dass auch die Landespolitik gefordert wurde. Wenn man mit der Zielsetzung in Bildung investieren ernst mkachen wolle, müsse endlich das dritte Kindergartenjahr kostenfrei werden. Dabei warnte Dr. Michael Stanglmeier (Grüne) davor, dass einfach die Kommune diese Aufgabe des Landes übernehme. Wenn die Kommune wirklich selber etwas in die Bildung investieren wolle, sollten die Kindergärten besser finanziell ausgestattet werden. Mit mehr Personal könnte dann auch besser mit den Kindern gearbeitet werden.

Moosburg behält Personalausschuss.

Eigentlich war die Abschaffung des Personalausschusses fast schon beschlossene Sache. Die Aufgaben hätten einfach an den Haupt- Verwaltungsausschuss und an die Verwaltung übergehen sollen. Vor allem letzteres ärgerte Altbürgermeister Toni Neumaier. Es sei nicht sinnvoll, dass die gewählten Stadtratsmitglieder mehr und mehr Zuständigkeiten an die Verwaltungsebene abgeben., wie beispielsweise die Einstellung von Auszubildenden. Dieser Argumentation konnten sich die meisten Stadträte anschließen. Folge: Der Personalausschuss bleibt und er ist auch für die Einstellung von Azubis zuständig.

Kampfabstimmung über Verkehrsreferenten

Neben der Kampfabstimmung über das Amt des Jugendreferenten (moosburg.tv berichtete) gab es auch noch einen „Eiertanz“ um einige andere Referentenposten. Die meisten Referenten wurden mit überwältigenden Mehrheiten ihr Aufgabenbereich zugewiesen. Über einen eher geringen Rückhalt im Stadtrat verfügt Partnerschaftsreferent Erwin Weber (CSU), lediglich 15 Stadträte schrieben seinen Namen auf den Stimmzettel.
Zu einer Kampfabstimmung kam es dann beim Verkehrsreferenten. Obwohl Ex-Bürgermeisterkandidat Josef Dollinger (Freie Wähler) seinen Fraktionskollegen Hinrich Groeneveld , quasi über den grünen Radweg lobte: „Er ist ein leidenschaftlicher Verkehrsteilnehmer in allen Bereichen“ konnte sich Bernd Schaffer (CSU) gegen ihn durchsetzen.
Nicht gefunden hat man hingegen einen Migrationsbeauftragten, zumindest aus der Mitte des Stadtrates. Man will daher noch bis zur nächsten Sitzung warten, sich dann aber eventuell Kompetenz von außen holen.

Kompostierbares Plastik problematisch




Gut gemeint ist manchmal das Gegenteil von gut gemacht. Das gilt oft vor allem im Umweltschutz. Seit einiger Zeit gibt es im Handel kompostierbare Plastiktüten, die auch für den Biomüll geeignet sein sollen. Im Normalfall wäre das richtig, nicht jedoch im Landkreis Freising. Denn dort wird der Biomüll nicht einfach kompostiert sondern vergoren. Und dafür sind die komposzierbaren Plastiktüten völlig ungeeignet. Sie müssen vorher aussortiert werden, was sich letztlich auch den Preis für die Biotonne nach oben treibt.

(Foto: Landratsamt)

Montag, 7. Juli 2008

Moosburger Stadtrat: Tango corrupti

Gerade frisch in den Moosburger Stadtrat gewählt wurde Johannes Becher. Und schon hatte er die zweifelhafte Freude ein unmoralisches Angebot ablehnen zu dürfen. Es ging um die Besetzung des Posten eines Jugendreferenten. Dabei machte man ihm das Angebot, er könne den Posten durchaus haben, vorausgesetzt er würde bei einem anderen Referentenposten auch den richtigen Kandidaten unterstützen.
Johannes Becher lehnte diese Offerte nicht nur ab, er machte in der heutigen Stadtratssitzung das Geschachere um den Referentenposten auch noch öffentlich. Was folgte war eine Wahlposse, die an das Chaos amerikanischer Präsidentschaftswahlen erinnerte.
Denn natürlich bekam Johannes Becher bei der Abstimmung seine Quittung. Einen Gegenkandidaten brachte man zwar nicht in Stellung. Allerdings erhielt er nur 12 von 25 Stimmen. 10 Stadträte stimmten mit "nein", ein Stimmzettel war leer und zwei trugen den Namen von anderen Stadträten. Damit hatte er zwar nicht die Mehrheit, gewählt ist er aber trotzdem. Denn so erbrachte ein Blick in die Gemeindeordnung: Nein-Stimmen sind ungültig. Und, um gewählt zu werden bedarf es nur der Mehrheit aller gültigen Stimmen. Wer Johannes Becher nicht als Jugendreferent hätte haben wollen, hätte einen anderen Namen auf den Stimmzettel schreiben müssen.
Diese in der Tat etwas erstaunkliche Interpretation der Gemeindeordnung wollten nun einige Stadträte nicht wahrhaben. Zunächst wollte Christoph Marschoun (SPD) und später André Gabriel (CSU) die Wahl wiederholen lassen. Schließlich waren die Stadträte vorher von Bürgermeisterin Anita Meinelt aufgefordert worden, auf den Stimmzettel „Ja“, Nein“ oder „Becher“ zu schreiben. Und wenn man dann „Nein“ schreibt hätte man davon ausgehen müssen, dass „Nein“ eben auch „Nein“ sei.
Doch ganz so einfach geht es eben doch nicht. Denn immerhin ist Johannes Becher ordentlich gewählt worden, und das einige das Wahlverfahren nicht verstanden haben, tut da nichts zu Sache. Um Johannes Becher abzusägen, müsse er erst abgewählt werden und dann eine Neuwahl stattfinden. Somit kann sich der Vertreter der Grünen also einstweilen an seinem Posten erfreuen. Wie lange ist allerdings fraglich. So könnte durchaus noch ein Antrag auf Wahlwiederholung oder Abwahl eingehen. Derzeit blättert man noch in Gesetzeswerken.

Kommentar:
Hut ab vor Johannes Becher, dass er sich nicht auf den Kuhhandel eingelassen hat. Schande aber über die Stadträte die den Deal eingefädelt haben. Solches Verhalten nährt die Vorurteile dass es in der Politik doch nur ums Absahnen und Postenschacherei geht. Man wird wohl in Zukunft bei einigen Entscheidungen sich fragen müssen, welche Geheimabsprachen zu welchen Entschlüssen geführt haben. Und vermutlich sieht sich wohl der ein oder andere in dem Verdacht bestätigt, dass die Wahl von Martin Pschorr zum zweiten Bürgermeister eine ähnliche Absprache zu Grunde lag. Immerhin hatte man mit den vereinten Stimmen von CSU und SPD die Größe der Ausschüsse damals auch so bemessen, dass die CSU mit Bürgermeisterin dort genau die Hälfte der Stimmen auf sich vereinigt, obwohl die Christsozialen ja nur 40 Prozent der Stadtratsmandate innehaben.

Feierliche Einweihung



Die Pferdefreunde Moosburg können feiern: Die neue Reitanlage ist endlich fertig. Klar, dass das entsprechend gefeiert wurde. Natürlich gab es Ansprachen, eine feierliche Segnung, und zudem ein großes Dressurturnier. Und beim Tag der offenen Tür, konnten die Moosburger sich selbst den Reiterhof anzuschauen.

Pferde

Sonntag, 6. Juli 2008

Geltls Geburtstag



Tja, immer wenn das Geltl Geburtstag hat, dann ist in der Disco ordentlich was los. Und dieses Jahr war es kein Stückchen anders. Ob "oben", oder unten im Cyber, die Musik mag zwar unterschiedlich sein, aber die Stimmung war stets top.

Geltls Geburtstag


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Samstag, 5. Juli 2008

Tolles Fußballfest



„Auf geht’s 60 schießt ein Tor“ - Skandierten die Fans. Dem TSV AU wäre es wohl ganz recht gewesen, wenn es 1860 bei einem Tor belassen hätte. So folgte jedoch ein Treffer dem anderen.
Zum Schluss stamnd es 10 zu Null für die Löwen. Das tat freilich dem Fußballfest keinerlei Abbruch. Von Anfang an wurden beide Mannschaften gefeiert. Schließlich war man stolz die berühmten Gäste vor Ort zu haben, da wird man dann ja nicht auf solche Kleinigkeiten, wie das Fußballspiel zu gewinnen bestehen. Ein ganz großer Tag war es natürlich für den Hallertauer Löwenfanclub, dem man eine eigene Tribüne eingerichtet hatte. Und ein ganz großer Tag war es auch für die vielen Kinder aus den Jugendmannschaften, die ihren Idole einmal live und direkt vor Ort erleben konnten.

Zur Freude aller und ganz besonders zur Freude des Kindergarten gab es in der Pause auch noch ein Elfmeterscghießen. Prominente und Sponsoren durften auf das Gehäuse des 60er Keepers schießen. Wenn es allerdings nicht im Kasten rappelte waren 50 Euro für den Kindergarten fällig. Torwart Michi Hofmann scheint ein ausggesprochener Kinderfreund zu sein.Nicht einmal musste er hinter sich greifen.

Es war auch die Stunde der Autogrammjäger. Moosburgs Jugendparlementsvorsitzender Florian Gabriel schaffte es zusammen mit moosburg.tv 25 Unterschriften auf einen 60er Wimpel zu bekommen. Das Artefakt will er aber nicht behalten. Es wird zugunsten eines guten Zweckes beim nächsten DJ4Charity versteigert.
TSV 1860 - Holledau Auswahl


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Hot Summer Night in Bergen




Ein heiße Sommer liegt vor Deutschland. Bergen machte mit der Hot Summer Night den Anfang. Klar der Radverein „All Heil“ feierte sein 100 jähriges Jubiläum. Die knappe Mehrheit der Partygäste war aber erheblich jünger. Der DJ mchte seine Sache gut. Und auch das Sound- und Lightsystem war geradezu beispielhaft.

Hot Summer Night in Bergen


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Downhill in Kranzberg



Kranzberg feierte mal wieder mit großer Bühne und Festzelt. Die lauen Temoeraturen sorgten dafür, dass sich die Party zunächst vor allem im Freien abspielte. Die Djs hatten es gar nicht leicht , die Leute ins Zelt zu locken. Als es dann aber endlich geschafft war, konnte nichts mehr so schnell dem Downhill Event das Wasser reichen.

Downhill Party


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Freitag, 4. Juli 2008

Badespass im Aquapark



Wenn es ums Baden in Moosburg geht, darf eine Location natürlich nicht fehlen. Gemeint ist der Aquapark. Und nachdem wir gestern im Schwimmbad waren, haben wir uns diesmal des Kiesweihers angenommen. Das Wetter war zwar nicht ganz so hypertoll, trotzdem einige Fans des Aquaparkes haben wir natürlich gefunden.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Die Schwimmbadreportage



Es ist Sommer, und was gibt es da besseres als ins Schwimmbad zu gehen. Die Sonne scheint - nicht immer. Aber immer öfters. Und da Moosburger Schwimmbad ist ohnehin eines der schönsten.

Blade Party (Termin verschoben)




Am 26. Juli findet im VIP Baumgarten die Blade-Party statt. Und wer legt auf? - Naürlich DJ LXD und Mabento von Complexxx. Los gehts um 8. Und Mädchen können durch leichte Bekleidung (Bikini) sich den Eintritt sparen. Baumgarten liegt so min der Ecke Vilsbiburg.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Offene Türen im Uppenborn-Kraftwerk




Das Uppenbornkraftwer öffnete seine Türen, und Besucher aus Moosburg, Landshut und München informierten sich über die Stromerzeugung. Dabei kamen auch Umweltthemen wie Restwassermenge in der Isar aber auch CO2-freie Stromerzeugung zum Zuge. Vor allem aber faszinierte die Technik

Dienstag, 1. Juli 2008

U-Bahn-Schläger (Die Umfrage)



Ein Grieche und ein Türke schlagen in der U-Bahn grundlos einen Rentner zusammen. Das Verbrechen hat Deutschland erschüttert. Und es hat das Zusammenleben zwischen Deutschen und Ausländern vergiftet. Wir sahen es daher gerade als unsere Pflich an, bei den nicht in Moosburg geborenen Moosburgern einmal nachzufragen, was sie von dem ganzen Vorfall halten. Nur auf den ersten Blick überraschend: Harte Strafen werden da gefordert. Letztlich klar. Immer wenn irgendwo ein Türke etwas kriminelles anstellt, werden schnell alle Türken dafür verantwortlich gemacht. Für all die Millionen rechtschaffenden hier lebenden Ausländer ein unerträglicher Zustand. Eigentlich sollte so etwas wie Kollektivschuld der Vergangenheit angehören.. Fazit: Es geht nicht darum Türken, Griechen oder Deutsche zu bestrafen. Es geht darum Recht zu sprechen und Rechtsbrecher zu bestrafen, damit rechtschaffende Deutsche, Türken und Griechen friedlich zusammenleben können.