Freitag, 24. Oktober 2008

Achtung Umgezogen

Achtung, diese Seite ist auf www.moosburg.tv umgezogen.

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Dienstag, 21. Oktober 2008

DJs for Charity

Es scheint so eine Art Naturgesetz zu sein: Jeder Mensch wird jedes Jahr ein Jahr älter. Und das trifft auch auf DJ LXD zu. Und wie jedes Jahr gibt er auch diesmal eine ganz große Party. Sich selbst zu bereichern kommt ihm dabei überhaupt nicht in den Sinn. „Djs for charity“ ist am Samstag, 25. Oktober ab 19 Uhr im Moosburger Cossis das Motto. Diesmal gehen die Einnahmen an die Moosburger Tafel. Auf der Bühne sind

Chris van Dutch aka
Commercial Club Crew

zusammen mit Floofilla rockte er mit India Jumps die Tanzflächen Europas und gerade jetzt sprengt seine aktuelle Top Ten Single " La Isla Bonita" alle Dancefloors
http://www.commercial-club-crew.de/

Sunset Project
bekannt durch etliche Remixe für Bangbros, Master Blaster, Franky B uvm... kommt er zu uns und promotet seine neue Single "Nobodys Diary".
http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=323532139

special Guest: Cc.K
auch bekannt unter anderem als Kevin Stomper (L.I.S.I. gerade in den Dance Charts) oderClubba zz "my love your love", kommt er in seiner Eigenschaft als Cc.K der mit Pinball mehr als erfolgreich in allen Charts vertreten war und auch immernoch ist.
Leider wird seine Page gerade überarbeitet aber hier ein Videolink:
http://de.youtube.com/watch?v=st3UDV9IA_A

Außerdem als Support-Acts mit dabei:
Dj LXD & MABENTO aka
Complexxx
und Dj Section D.
www.xdbooking.de

Neue Sprunganlage

Moosburg – Ein Zehn-Meter-Brett, eine Riesenrutsche, ein Whirlpool, ein Wasserpilz, so würde sich Dr. Klaus Raith (Freie Wähler) am liebsten das Moosburger Freibad vorstellen. Seine Träume werden aber wohl nur Träume nleiben, denn dazu fehlt es vor allem am Platz. Und um einen Zehn-Meter-Turm zu installieren müsste beispielsweise das Becken tiefer gemacht werden. Diese Maßnahme würde sehr viel Geld in Anspruch nehmen. Allerdings machte der Stadtrat knappe 100000 Euro für eine neue Sprunganlage locker. Die geradezu nostalgische Anlage ist quasi durchgerostet und nur mehr eingeschränkt nutzbar.

Apotheke verhindern

„Wenn der Geist erst mal aus der Flasche ist, dann kriegt man ihn nur schwer wieder hinein“ - Diese Erfahrung macht zur Zeit der Moosburger Stadtrat. Erklärtes Ziel ist es ja, die Moosburger Innenstadt weiterhin attraktiv zu halten. Doch je mehr Geschäfte sich im Gewerbegebiet Degernpoint ansiedeln, um so mehr Kaufkraft geht der Innenstadt verloren. Andererseits will man auch nicht, dass die Moosburger Bürger sich ins Auto setzen und dann gleich nach Landshut oder Freuising fahren, wo es ja genügend Einkaufszentren auf der „Grünen Wiese“ gibt. Die Gratwanderung ist also schwierig. Konkret geht es um dan Antrag in Degernpoint eine Apotheke zu eröffnen. Der Stadtrat hatte in der Vergangenheit dieses Ansinnen schon einmal abgelehnt. Allerdings hat das Landratsamt diesen Beschluss „gerüffelt“. Der Rechtsauffassung des Landratsamtes zu Folge hat der Antragsteller ein Recht auf eine Genehmigung. Das Landratsamt kann auch die fehlende Genehmigung nicht ersetzen. Trotzdem will die Stadt Moosburg nicht einfach klein beigeben. Jetzt soll über einen Bebauungsplan die Apotheke doch noch verhindert werden.

Montag, 20. Oktober 2008

Menschenrechte eingefordert

„Nein. Wir lassen nicht zu, dass wieder zur Tagesordnung übergegangen wird“ - Das ist ganz klar Ziel der Tibet-Initiative Freising-Moosburg. Auch nachdem das olympische Feuer längst verloschen ist, die Augen der Weltöffentlichkeit sollen weiter nach China blicken. Die dortigen Menschenrechtsverletzungen Publik gemacht werden. Gleich vier Referenten hatte man zu einem Vortragsnachmittag in den Gasthof zur Länd eingeladen. Denn es sollte nicht nur um die Tibeter gehen. Auch andere „Minderheiten“ haben unter dem autoritären chinesischen Regime zu leiden, wie beispielsweise die Uiguren. Asgar Can, Vorsitzender der uigurischen Gemeinde in München, stellte gleich zu Beginn seines Vortrages fest, dass das Wort „Minderheit“ schon falsch gewählt ist. Denn dort wo die Uiguren leben, in Xinjiang, dass von den Uiguren als Ostturkestan bezeichnet wird, stellen sie die Mehrheit. Dass heißt, sie stellten einst die Mehrheit. Bereits seit Jahrzehnten wird von der chinesischen Politik eine agressive Ansiedelungspolitik betrieben. Das heißt Chinesen werden mit Versprechungen und höheren Löhnen dorthin gelockt. Und wenn es Arbeit gibt, dann werden zunächst Chinesen eingestellt. Vor allem in der Ölwirtschaft – In Ostturkestan werden reiche Vorkommen vermutet – werden überhaupt keine Uiguren eingestellt. Die Uiguren dürfen auch nicht ihre Sprache sprechen, und werden in ihrer Religionsausübung eingeschränkt. So ist Jugendlichen der Zugang zu Moscheen verboten. Einige Eltern haben ihre Kinder daher in Nachbarprovinzen geschickt, wo chinesische Muslime lange ungestört ihren Glauben praktizieren konnten. Aber auch das ist nicht mehr möglich. Unlängst haben die dortigen Behörden dreihundert uigurische Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren verhaftet. Die Eltern bangen um deren weiteres Schicksal. Hinzu kommt, dass die Uiguren eben keine „Lichtgestalt“ wie den Dalai Lama haben. Im Gegenteil, als Moslems sind sie eher verdächtig. Hilfe gibt es auch nicht von anderen moslemischen Staaten. Im Gegenteil. „Die meisten muslimischen Länder sind Diktaturen und die Herrscher machen lieber Geschäfte mit China als ihren Glaubensbrüder zu helfen“ stellt Asgar Can fest, „Folge: Flüchtlinge aus China werden abgeschoben und sind dann als Separatisten Folter und Gefängnis ausgesetzt“
Thomas Ölmann, der die Lage der Tibeter beschrieb, konnte eine ähnliche Entwicklung aufzeigen. Auch in Nepal werden Flüchtlinge, die aus Tibet kommen verhaftet und nach China zurückgebracht. Und es droht eine weitere Verschlimmerung der Situation. China und Indien sind seit Jahrzehnten verfeindet. China annektierte 1949 auch einen Teil der indischen Provinz Ladakh. Doch seit einiger Zeit nähern sich die beiden asiatischen Großmächte einander an. Vor allem geht es um Handel. Doch Thomas Ölmann fürchtet, dass dies irgendwann auch Konsequenzen für die rund 100000 in Indien lebenden tibetischen Flüchtlinge haben könnte.
Doch nicht nur ethnische Minderheiten sind in China von der Verfolgung betroffen sondern auch religiöse. Besonders hart trifft es die Falun-Gong-Bewegung, wie Klaus Müller erläuterte. Für Aussenstehende ist es oft schwer nachvollziehbar, warum es überhaupt zu derartig harten Maßnahmen gegen eine friedliche religiöse Bewegung kommen konnte. Schließlich geht es anders als bei den Uiguren und Tibetern oder auch Mongolen nicht um Land und Bodenschätze sondern letztlich „nur“ um eine Glaubensangelegenheit. Doch dieses „Nur“ hat es eben in sich. Die Kommunistische Partei Chinas sieht sich nämlich beispielsweise selbst für Fragen der Moral odeer allgemein was „falsch“ und was „richtig“ ist, zuständig. Da das ganze Regime höchst korrupt ist, wird somit in einer Bewegung die sich selbst der Wahrhaftigkeit verschrieben hat, natürlich zu einer Bedrohung. Von ähnlichen Verfolgungsmaßnahmen sind daher auch verschiedene christliche Gruppen betroffen.
Doch wie schlimm es in China ist, es geht sogar noch schlimmer. Darüber konnte Karl Förster, 1. Vorsitzender des Vereins „Helfen ohne Grenzen“ berichten. Die Hilfsorganisation ist im birmesisch-thailändischen Grenzgebiet tätig. Dort herrscht ein mörderischer Krieg zwischen der offiziellen birmesischen Armee verbündet mit einigen Drogenlords und verschiedenen ethnischen Minderheiten. Ein Konflikt unter dem vor allem die Zivilbevölkerung zu leiden hat. Die meisten der Anwesenden hatten schon einiges über das Not und Leid unterdrückter Menschen in China erfahren, aber was Karl Förster zu berichten hat, ließ wirklich noch einmal jeden das Blut in den Adern gefrieren: Menschen, die über Minenfelder getrieben werden, Armeen die Vergewaltigungsprämien zahlen, und Kriegsfinanzierung über Drogenlabore. Karl Förster war dabei sogar selbst mehrmals in Birma. Ein nicht gerade ungefährliches Unterfangen. So wurden bereits mehrere Rucksacksanitäter getötet, mehrere Schulen und eine Klink niedergebrannt. Doch trotz aller Entbehrungen und Gefahren für Karl Förster ist das kein Grund aufzuhören. Man kann ja schließlich nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.

Von China-Vorträge


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Gemälde im Barbershop



Das war der Hingucker schlechthin. Beim Barbershop in Freising werden zur Zeit Gemälde von Ursula Rottenhofer präsentiert.

Verkaufsoffener Sonntag

Es war in großen Teilen eher eine Autoschau. Nicht das man sich die verschiedenen Modele der zahlreichen Fahrzeughändler nicht gerne abgeschaut hätte, allerdings wäre es ganz schön gewesen, wenn es beim verkaufsoffenen Sonntag in Moosburg noch mehr Attraktionen gegeben hätte. Am interessantesten war es wohl auf den Plan. Dort ging es freilich größtenteils auch um Autos, Nur waren das ebenen Crashcars, Karts und einen echten Dragster.

Von Verkaufsoffener Sonntag


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Floh- und Kirchweihmarkt

Es war eine perfekte Symbiose. Der Kirchweih- und der Flohmarkt kockten zahlreiche Besucher nach Au. Zum einen hatten die für den Kirchweihmarkt zuständigen Landfrauen jede Menge leckerer Sachen zu bieten. Zum anderen gab es auf dem Flohmarkt viele Schätze zu entdecken. Auch Spass- und Spannung für die Jüngeren kamen nicht zu kurz.

Von Floh & Kirchweihmarkt


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Sonntag, 19. Oktober 2008

TSV Moosburg/Neustadt - Pulling 4:0

Zum Schluss war es ein souveräner Sieg. Der TSV Moosburg-Neustadt konnte mit 4:0 den SV Pulling schlagen. Bereits in der ersten Hälfte waren die Neustädter hoch überlegen. Allerding verhinderte der souveräne Schlussmann der Pullinger einen frühen Rückstand. Dass es auch noch zur Halbzeit 0:0 stand war vor allem sein Verdienst. Hinzu kam freilich, dass die Neustädter zur Zeit in der Offensive etwas schwach besetzt sind. Doch dann fiel jedoch durch Frorian Mehltretter das verdiente 1:0. Klar, jetzt mussten die Pullinger postwendend kommen, und fingen sich naheezu automatisch ein Kontertor ein. Peter Öhm traf zum 2:0. Damit wurde das Spiel etwas ruppiger. Gleichzeitig ging dem TSV auch der Drang nach vorne ein wenig verloren. Allerdings löste sich auch die Hintermannschaft der Pullinger auf. So konnten Andi Klessinger zum 3:0 und Hans Gerlsbeck zum 4:0 treffen.

Von Neustadt-Pulling


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Pornstarparty



Freising - Lindenkeller. Da wurde auch wieder einmal ordentlich gefeiert. Erst ging es zwar etwas zögerlich zu. Als der Lindenkeller dann aber richtig gefüllt war, entwickelte sich eine der genialsten Partys überhaupt.

Von Pornstar


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Samstag, 18. Oktober 2008

Rock meets HipHop

Rock meets HipHopp hieß es gestern im Juzz. Eigentlich war die Idee an sich schon genial. Anfangs liefen allerdings Rock und HipHop eher auf getrennten Schienen nebeneinander her. Das war durchaus gut. Richtig genial war es als zum Schluss tatsächlich die Fusion der beiden Musikstile versucht wurde. Atemberaubend neu!

Von Rock meets HipHop


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4 Jahre 2 Aereas

Die 2 Aerea Party im Nachtcafe ist mittlerweile eine feste Einrichtung geqworden. Sie ist einfach nicht mehr aus der Partyszene wegzudenken. Ein wenig überraschend war es dann aber schon: Seit mittlerweile vier Jahren wird auf diese Weise das Nachtcafe unsicher gemacht. Klar , dass dass ein Grund war doppelt, vier- oder gleich achtfach zu feiern.

Von 4 Jahre 2 Aerea Party


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Freitag, 17. Oktober 2008

Isar-Vilstaler-Herbstausstellung

Derzeit findet beim Möbelhaus Biller auch die Isar-Vilstaler-Herbstausstellung statt. Wie jedes Jahr lohnt sich auch diesmal der Besuch. Über 100 regionale Aussteller aus Handwerk und Handel präsentieren sich. Und da gibt es dann natürlkich immer wieder das eine oder andere Schnäppchen zu machen.

Von Isar-Vilstaler-Herbstausstellung


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Bürgerversammlung Pulling

„Wenn Sie so einen Stuss erzählen, da muss ihnen doch selbst schlecht werden.“ - Heftige Worte ist man bei Bürgerversammlungen in Pulling gewohnt. Dass aber selbst Oberbürgermeister Dieter Thalhammer sich einer sehr bildlichen Sprache bedient, ist doch eher selten. Allerdings gaben die Bürger ihm auch allen Grund dazu. Beim Thema Ausbau der Bahnlinie kochten die Emotionen nämlich hoch. Der vierspurige Ausbau wird es nämlich erfordern, dass eine Lärmschutzwand errichtet wird. Das fünf Meter hohe Bauwerk wird nämlich die Ortschaft förmlich zerschneiden.
Allerdings es gibt eine Alternative: Die Bahn in einen Trog zu verlegen. Damit würden sich die Baukosten allerdings vervierfachen. Die Pullinger hätten aber noch lieber eine ganz andere Lösung: Die Bahn in einen Tunnel verlegen. Am liebsten würden sie den OB, mit genau diesem Vorschlag nach München schicken. Der soll dann zum Minister gehen, und sagen: „So und nicht anders wird das gemacht.“ „Was, wenn sie Nein sagen“, wollte der Oberbürgermeister wissen. Aber das ließen ihm die Pullinger nicht durchgehen. Denn, so viel weiß man in dem Dorf vor den Toren Freisings, das Geld dafür ist ja da. Am liebsten würde man das Geld vom Transrapid nehmen. Dass die Gelder aus dem Wissenschaftsministerium kamen, und die Beträge längst für Forschung und der Entwicklung anderer Schlüsseltechnologien ausgegeben wurden, dass konnte die Pullinger nicht stören. Zur Not könnte man ja auch den Ausbau des Autobahnringes um München stoppen und das Geld lieber in Pulling verbuddeln.
OB Dieter Thalhammer wollte eigentlich nach einem Plan B ausarbeiten für den Fall, dass es auch mit der Bahn im Trog nicht klappt. Dafür entwickelten die Pullinger bereits eine weitere Verschwörungsteorie. Der viergleisige Ausbau wird demzufolge nämlich nicht etwa vom Flughafen, der Bahn sondern von den Freisingern betrieben. Die Domstadt verhindert damit nämlich die Marzlinger Spange und sorgt so dafür, dass sie nicht vom Regionalverkehr abgekoppelt werden.
Schadenfreude ist sicher kein nobler Zug. Allerdings kann man sich eines kleinen Schmunzeln nicht ersparen, wenn man daran denkt, wie verschiedene Gemeinden und Ortschaften sich vehement gegen den Transrapid gestellt haben. Alle wollten sie lieber eine Express-S-Bahn. Vorsichtige Hinweise, dass so ein Zug viel Lärm macht und mitten durch die Ortschaft rasselt, wurden sofort ausgeschlagen. Jetzt bekommt man den Bahnausbau und ist dennoch höchst unzufrieden. Nun ja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott bekanntlich nicht zu sorgen. Und wenn man nichts daraus lernt, dann hat man ihn in gewisser Hinsicht auch verdient.

Von Bürgerversammlung Pulling


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Donnerstag, 16. Oktober 2008

Tibet-Veranstaltung

Die Tibet-Initiative Moosburg-Freising lädt am Samstag, 18. Oktober zu einem Infotag nach Moosburg in die Gaststädte "Zur Länd" ein. Thema ist die Menschenrechtslage in China. Daher haben wir Referenten eingeladen, die auf verschiedenste Aspekte eingehe. So werden sich die Vorträge nicht nur mit der Lage der Tibeter, sondern auch der Uiguren und der religiösen Falun Gong Bewegung beschäftigen. Zum Schluss wird noch ein Blick in ein anderes Land, nämlich nach Birma geworfen.
Veranstaltungsablauf: 16.00 Uhr: Begrüßung / 16.15 Uhr: Referat: Lage der Minderheiten Uiguren (Referat Asgar Can Uigurische Gemeinde) / 17.15 Uhr: Referat: Verfolgung Religiöser Bewegungen Falun Gong (Referat: Klaus Müller Falun Gong) / 18.15 Uhr. Referat: Lage der Minderheiten Tibeter (Thomas Ölmann) / 19. 15 Uhr: Blick über den Zaun: Verfolgung von Minderheiten in Birma (Referent: Karl Förster. 1. Vorsitzender Helfen ohne Grenzen)

Ausbeutung oder Chance?

Zeitarbeutsmesse in Freising
Ausbeutung oder Chance – Die Meinungen über Zeitarbeit gehen weit auseinander. Bei der 4. Freisinger Zeitarbeitsmesse konnte sich jeder selbst ein klein wenig ein Bild davon machen. Fakt ist: Die angebotenen Stellen decken ein weites Spektrum ab. Es sind nicht nur Jobs für Hilfsarbeiter dabei. Ganu im Gegenteil. Es wird häufig auch höchst qualifiziertes Personal gesucht. Doch auch die Beschäftigungen im sogenannten Niedriglohnsektor haben mit Sicherheit ihre Berechtigung. Es hat eben nicht jeder eine Topqualifizierende Berufsausbildung. Und gerade dann ist man froh, wenn man doch irgendwie einen Beruf ergattern kann. Und oftmals ist der Job bei einer Zeitarbeitsfirma auch ein Sprungbrett in eine bessere berufliche Zukunft. Jeder vierte Zeitarbeiter wird später von seiner Firma übernommen. Auch im Arbeitsamt ist man von der Zusammenarbeit mit den Zeitarbeitsfirmen überzeugt. Oberbürgermeister Dieter Thalhammer war ebenfalls von der Messe, die bereits zum vierten Mal stattfindet begeistert. Zeitarbeitsfirmen helfen Chancen zu nutzen. Und Chancen zu nutzen sei eben etwas, dass die Region auszeichnet.

Von Zeitarbeitsmesse


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Mittwoch, 15. Oktober 2008

Erörterungstermin steht fest

Jetzt ist es amtlich. Am 11. 11 beginnt die Erörterung zur 3. Startbahn. Ort des Geschehens ist das Ballhausforum. Eine Entscheidung über die die Startbahngegner höchst un glücklich sind. Es wird sogar schon von Schikane gesprochen. Zunächst sind bei der Erörterung die sogenannten Träger öffentlicher Belange an der Reihe. Das sind die Kommunen, Verbände und Vereine. Erst im kommenden Jahr können die rund 60000 private Einwender ihre Argumente vorbringen. Die Anhörungen sollen am 17. April abgeschlossen sein.

Der Sack und das Styropor

Warum der Gelbe Sack manchmel stehen bleibt


„Wieso steht mein gelber Sack immer noch rum?“ - Diese Frage hat sich so mancher Bürger des Landkreises schon einmal gestellt. Der Grund ist meist keine Augenerkrankung des Müllfahrers, sondern eher dessen genaues hinschauen. Sprich: Im gelben Sack war was drin, was dort nicht hineingehört. Prinzipiell ist es ja ganz einfach: Alles was Verpackung ist, das darf rein. Das Material hingegen ist egal. Metall, Kunststoff, oder Verbundstoff alles wird mitgenommen, nur Verpackung muss es sein. Das führt freilich dazu, dass dem Normalmüllbürger einiges spanisch vorkommt. Das Styropor von der Wohnungseinrichtung wird anstandslos mitgenommen. Styroporplatten, die beim Hausbau übrig geblieben sind bleiben hingegen liegen. Das ist aber keine Behördernwillkür, informiert das Landratsamt Freising, sondern hat System. Bei den Verpackungen bezahlt nämlich der Hersteller respektive der Kunde schon eine Gebühr, die dann für das Einsammeln und die Verwertung verwendet wird. Bei der Dämmplatte aus Styropor ist das nicht der Fall.

Mit dem Pferd nach Venedig

Alle Wege führen nach Rom. Viele Wege führen nach Venedig- Und einen ganz ungewöhnlichen Weg hat Herbert Kollmannsberger beschritten. Dabei ist beschritten eigentlich das falsche Wort. Er legte die Strecke über 800 Kilometer in 23 Tagen nämlich auf dem Rücken eines Pferdes zurück. Im Moosburger Kolpingsheim berichtete er im vollbesetzten Saal über seine Erlebnisse.
Alles begann in Landshut, wo er sein Pferd sattelte und sich auf dem Weg nach Venedig machte. Bis zu den ersten Ausläufern der Alpen wurde er von sein Freund begleitet. Doch auch von dort musste er nicht alleine weiterziehen. So gesellte sich eine Gruppe bestehend aus vier Frauen zu ihm, die ihn ebenfalls per Pfers weitere 18 Tage begleitet haben. Es ging über Amaran, dann Richtung Chiemsee nach Bergnau und schließlich Richtung Kösten nach Kirchberg. Besonders beeindruckend war der Ritt entlang des Kaisergebirge, wo sie eine schöne Zeit in der Natur geniessen konnten. Natürlich mussten gelegentlich Pausen eingelegt werden, damit sich Mensch und Pferd erholen konnten. Der Weg ging weiter durch das malerische Kitzbühl und auf dem Römerweg über den Pass Turn nach Mittersill. Die größte Herausforderung war dann der Weg über den Großglockner. Natürlich lief nicht immer alles nach Plan. So hatte Herbert Kollmansberger manche nette Geschichte und lustiges Geschichtchen zu erzählen. Beispielsweise musste einmal eines der Pferde wieder eingefangen werden, weil es offensichtlich weniger nach Venedig sondern lieber in den Stall einer fremden Stute wollte.
Mit das interessanteste neben den nahezu unbeschreiblichen Naturerlebnis war es Menschen zu treffen, so war es auch nicht schwer die Übernachtungsmöglichkeiten zu organisieren. Immer wieder fand Herbet Kollmannsberger fremde Menschen, die ihm gastfreundlich Quartier gewährten.
Herbert Kollmannsberger konnte, wie bei zahlreichen weiteren seiner Reisen feststellen: „Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich.“

Dienstag, 14. Oktober 2008

Kampf gegen die Startbahn



Kranzberg – Über 60000 Bürger haben Einwendungen gegen die 3. Startbahn eingereicht. Demnächst stehen die Anhörungen im Erörterungsverfahren an. Auf einer Versammlung in Kranzberg, wurde vom Bündnis AufgMUCkt nun erörtert, wie es weitergeht.
Noch steht freilich nicht einmal fest, wann der erste Erörterungstermin ist. Doch das kann sehr schnell gehen. Formell wird lediglich eine Frist von einer Woche benötigt. Wahrscheinlich ist jedoch ein Termin Mitte oder Ende November. Bis dahin sollen in jeder Gemeinde Veranstaltungen stattfinden. Auf diesen werden dann die Bürger über ihre Möglichkeiten informiert. Und natürlich will man gerade am ersten Tag Präsenz zeigen. Wahrscheinlich findet die Erörterung in der Unterschleißheimer Halle statt. Doch diese fast nur 3000 Persinen. Gelingt es, auch nur jeden zehnten, der eine Einwendung unterschrieben hat zu mobilisieren, dürfte dann schon einmal Tag eins platzen. Mit rund 90 Verhandlungstagen ist zu rechnen. Das komplette Verfahren kann sich also knapp ein Jahr hinziehen. Und natürlich ist es sinnvoll möglichst durchgehend Präsenz zu zeigen. Täglich sollen mindestens fünf Leute vor Ort sein.