Dienstag, 15. April 2008

Berlusconi hat gewonnen

Für viele kam es überraschend. Berlusconi hat mit großem Abstand die Wahlen in Italien gewonnen. So überraschend war es aber dann doch nicht. Klar die letzte Amtszeit von Berlusconi zwischen 2001 und 2006 hatte durchaus auch ihre Schattenseiten. Korrption, das wirschaften in die eigene Tasche und ähnliches. Normalerweise, wäre dasübrigens auch zu Recht, das Aus für jeden Politiker gewesen. Nicht jedoch in Italien. Den Berlusconi gab dem Land ewas, was es bis dahin nicht gegeben hat: Eine relative politische Stabilität und einen doch erkläglichen wirtschaftlichen Aufschwung. Und das war wohl das, was dem Wahlvolk am wichtigsten war. Als dann unter seinem Nachfolger wieder das "alte italienische Chaos" zurückkehrte, war es fast logisch, dass man sich Berlusconi zurückwünschte. Was macht es scon, wenn sich der Staatschefselbst etwas Geld in die Tasche steckt, das ein oder andere Spitzbunbenstück abdreht, Hauptsache es geht einem selbst gut.
Berlusconi ist quasi der italienische Franz-Josef Strauss. Trotzdem die Zukunft gehört eigentlich Politikern eines anderen Schlages. In Italien muss die Zukunft wohl noch etwas lönger warten. In Bayern beginnt sie vielleicht in sechs Monaten.

Hundertwasser-Bahnhof



Uelzen it eine kleine Kreisstadt in iedersachsen. Dank ihres Bahnhofes ist sie jedoch mittlerweile zu großem Ruhm gekomme. Niemand anderes als Friedensreich Hundertwasser war für die Umgestaltung verantwortlich

Montag, 14. April 2008

Rad und Schiene

Eine Reise nach Belgien führt auch nach Lüttich. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten gehören der Bahnhof Lüttich-Guillemins, die Kathedrale Saint-Paul, die Kirchen Saint-Barthélemy und Saint-Denis, das fürstbischöfliche Palais und das barocke Rathaus. Ehe weniger bekannt ist das Verkehrsmuseum. Einen Besuch ist es aber allemahl wert.

Sonntag, 13. April 2008

Moosburger Stadtrat: sind wir nicht alle ein bisschen Brüssel?

Mit überwältigender Mehrheit wurde vom Stadtrat Moosburg die Ziffer 9 des Bebeuungsplan Nr. 56 "Unteres Gereuth" geändert. Dort heißt es hinfort:


"Als Einfriedung zur Straße sind zulässig Zäune aus Holz ohne Sockel mit senkrechten Latten und einer Höhe von 1,00 Meter +/- 15 cm

An den seitlichen und rückwärtigen Grundstücken ist die Einfriedung als Maschendrahtzaun möglich."


Als Bürger mag man da einfach danke sagen: Danke liebe Stadt Moosburg, dass nicht auch die Anpflanzung von Knallerbsensträuchern geregelt wurde. Sogar die Frage der Farbwahl wurde offen gelassen. Welch Versäumnis. Man stelle sich nun mal vor, jemand streicht seinen Zaun in einer laut schreienden Farbe: Giftgrün zum Beispiel. Oder lilablassgelb.

Anarchisten könnten auf die Idee kommen, jede Latte in einer anderen Farbe zu streichen. Lieber Stadtrat, herrscht da nicht Handlungbedarf? Brauchen wir nicht eine Zaunfarbverordnung für das untere Gereuth? Zumindest wurde aber allen verschwörerischen Elementen, die ihre Zaunlatten quer statt senkrecht oder vielleicht sogar diagonal annageln wollten, ein Riegel vorgeschoben. Danke!

Und den Einwohnern des unteren Gereuth ist es somit untersagt, so eine kleine italienisch-romantisch anmutende Ziermauer von 50 cm Höhe zur Einfriedung zu missbrauchen. Derartige Anwandlungen falscher Renaissance sollten in der Tat allenfalls Anwohnern eines oberen, unter ganz besonderen Umständen sogar mittleren aber sich nicht eines unteren Gereuth zustehen. Danke!


Doch mal abgesehen von jeglicher Ironie. Der Vorstoß in Sache Mauerhöhe hat durchaus einen ernsten Hintergrund. Und in der Tat man befürchtet dass sich dort Anwohner mit zwei Meter hohen Bauwerken aus Stein, Holz oder sonstigen Materialien einmauern würden, darunter hätte dann ja auch in der Tat der Nachbar zu leiden.


Wäre es dafür aber wirklich notwendig gewesen explizit Holz und senkrechte Latten vorzuschreiben? Im Übrigen mag man auch an der handwerklichen Ausfertigung, der Moosburger Einzäunungsverordnung seine Zweifel haben. Dass senkrechte Latten zulässig sind, heißt ja wohl nicht, dass anderes unzulässig ist. Fehlt da vielleicht das Wort ausschließlich?


Tja, und da sind noch die seitlichen und rückwärtigen Grundstücksgrenzen. Also irgendwie ist da keine Höhengrenze angegeben. Also wenn ich mir das genau durchlese, kann da jemand auch einen 2 Meter hohen Holzzaun errichten. Vorausgesetzt freilich, die Latten sind parallel und ohne Sockel.


Natürlich mag man argumentieren, dass die Stadt Moosburg das anders gemeint hat. Ein möglicher Kläger mag aber vielleicht einen Richter finden, der zu dem Schluss kommt, dass sich die Stadt Moosburg nichts oder nur sehr wenig gedacht hat.

Kinderfreizeitpark bei Möbel Biller eröffnet



Moosburg ist um eine Attraktion reicher. Bei Möbel Biller hat der
Kinderfreizeitpark mit vielen tollen Attraktionen eröffnet. Zahlreiche
Hüpfburgen und jede Menge Spiele sorgen für Spaß und Unterhaltung.

Proteste pro Tibet! Free Tibet!

Die nächsten olympischen Spiele finden aller Voraussicht nach in China statt. Doch täglich gibt es Proteste. Der Fackellauf wird zum Spießrutenlauf. Immer wieder weisen Demonstranten auf das Unrecht in Tibet und anderen Orten in China hin (entgegen diverser Mainstream-Meldungen auch in Afrika). Ihnen schlägt dabei eine Welle der Sympathie entgegen. Wir wollten wissen, was die Moosburger Bürger denken.

Samstag, 12. April 2008

Stolberg: 800 Neonazis "gedachten" Kevin

Mehrere hundert Menschen (nach Angaben der "Aachener Nachrichten": 800) kamen diesen Samstag nach Stolberg, davoneinige aus dem Raum Freising-Erding. Sie kamen, um eines Menschen zugedenken, der gewaltsam aus dem Leben gerissen wurde. Und doch hat es etwas Anrüchiges.

Kevin, das Opfer hat einen Namen, war nämlich zumindest im Umfeld der rechten Szene, "rechts" stand als politische Einstellung des jungen Mannes im studiVZ. Ermordet wurde er von Migranten. Und die Tat geschah in Anschluss an eine NPD-Veranstaltung. Natürlich scheint der Verdacht eines politischen Mordes da nahe zu liegen. Allerdings mag gelegentlich der Schein auch trügen.

Erschreckend, was auch in den diversen einschlägigen Internetforen passiert. „Endlich hat es einmal einen Täter erwischt“ ist auf einer linksextremistischen Plattform zu lesen. Philosophen haben sich Gedanken über Gewalt als Mittel der Politik gemacht. Mancher hat sich über die moralische Rechtfertigung des Tyrannenmordes den Kopf zerbrochen. DieseGedankengänge dem Mord an einem 19-jährigen Mitläufer überzustülpen, istaber schlichtweg pervers.

Auf den rechten Internetplattformen wird Kevin hingegen als "Märtyrer" gefeiert. Und man merkt wohl gar nicht, wie sehr man sich dabei selbst entlarvt. Dass sich Kevin in die Reihe all derer einreihen soll, die mit 17, 18 und 19 Jahren von einem verbrecherischen Regime in einen Krieg geschickt wurden, und dort zu verbluten, sollte eigentlich eherAbschreckung als Werbung für den Nationalsozialismus sein.

Das wohl Menschenverachtendste ist die Rechenschieberei. Munter werden Zahlen getöteter Neonazis mit denen von Toten bei Brandanschlägen und Opfern sogenannter Ausländerkriminalität gegenübergestellt und abgewogen, was sich nicht zum abwiegen eignet. "Auge um Auge, Zahn um Zahn" sollen Tote andere Toterechtfertigen. Dasa ein Unrecht, das auf ein anderes folgt, das erste nicht aufhebt, sondern damit das Unrecht in seiner Gesamtheit nur wächst,wird geflissentlich von beiden Seite übersehen.

Man mag freilich jetzt einwenden, dass ein ermordeter Neonazi eigentlich etwas ist, über das man am Besten den Mantel des Schweigens legen sollte. Ist also Totschweigen angesagt? Nein! Und zwar genau, weil wir eben keine Extremisten sind. Wir mögen uns mit den Ideen des Kevin nicht anfreunden. Wir bekämpfen sie sogar auf das entschiedenste. Aber egal wieviele NPD-Veranstaltungen er besucht hat, ob er Flugblätter verteilt hat, oder ob er Hackenkreuze geschmiert hat (was seine Familie, die sich von der rechtsextremen Szene distanziert, dementiert): Er hat dieses Schicksal nicht verdient. Nichts dergleichen rechtfertigt die Ermordung dieses jungen Menschen.

Wir wissen, dass dieser junge Mensch Angehörige hatte, Freunde, Menschen die ihn liebten, und diejetzt um ihn trauern. Ihnen gilt unser Mitgefühl. Das ist wichtiger als ein paar politisch wirre Gedankengänge.

Punk im JUZ

Trial & Error: Im Juz Freising spielten Lokusbomber, Silent Change, Dailysoap und BKA. Da war Punk vom Besten geboten.

Freitag, 11. April 2008

Fauler Kompromiss bei Stammzellen

Es war ein oberfauler Kompromiss, den sich der Bundestag, da zur Stammzellenforschung hat einfallen lassen. Ab sofort dürfen bis zum 1. Mai 2007 gewonnene Stammzellen verwendet werden.
Bequeme ist der Kompromiss freilich. Zum einem wurde die deutsche Forschungslandschaft gerettet, zum anderen der Schutz des Lebens nicht völlig aufgegeben.
Sofern man aber den Anspruch hat, dass sich politische Entscheidungen an einer Ethik orientieren, dann kann die Entscheidung nur als absolut absurd angesehen werden.

Denn entweder man sieht die Embryonen zum Zeitpunkt des Forschungsbeginnes als menschliche Individuen an, dann würde sich in der Tat jede Forschung verbieten. Dies hätte dann freilich auch unerbittliche Auswirkungen auf andere Gebiete. Wer dort bereits individulles menschliches Leben sieht, müsste ebenso Abtreibungen verbieten und sogar bestimmte Formen der Empfängnisverhütung abschaffen. In letzter Konsequenz dürften die Embryonen dann nicht einmal vernichtet werden, es entstünde geradezu die moralische Pflicht sie einzupflanzen und ihnen somit als Konsequenz aus dem recht auf Leben auch eine Chance zum Leben geben zu müssen.

Alternativ: Man geht davon aus, das eine Stammzelle eben noch kein menschliches Individuum ist. Dann ist aber auch die Forschung damit möglich. Dies erscheint um so logischer, da die Embryonen sonst einfach vernichtet würden. Zu dem kommt, das auch werdendes Leben in einem wesentlich fortgeschritteneren Stadium verworfen wird.

Letztlich wird kein Weg daran vorbeiführen, einmal genau den Zeitpunkt zu bestimmen, wann die menschliche Person beginnt. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Positionen.

Die entscheidnensten Punkte sind dabei:
1. Die Empfängnis
2. Die Verschmelzung von Ei- und Samenzelle
3. Das Ende der Omnipotenz (Also wenn aus dem Embry nur mehr ein einzelnes Individuum und nicht mehr mehrere Induviduen entstehen können)
4. Die Aufnahme neuronaler Aktivitäten
5. Die Geburt.

Erst, wenn man sich auf einen dieser Punkte festgelegt hat, kann man auch abschließend festlegen, bis zu welchem Zeitpunkt Eingriffe jeder Art (auch Forschung) möglich sind.

Donnerstag, 10. April 2008

Jahreshauptversammlung Bund Naturschutz



Die Jahreshauptversammlung des BUND war kein Publikumsmagnet. Von 400 stimmberechtigten Mitgliedern kamen gerade mal 6. Zum neuen Vorsitzenden wurde Wolfgang Willner gewählt, der damit Adolf Warth ablöst. BUND-Kreisvorsitzender Christian Magers sprach über die 3. Startbahn, den Transrapid und klassischen Naturschutz

Mittwoch, 9. April 2008

Steigende Renten

Eine Umfrage



Die Renten sind erhöht worden. Für den einzelnen Rentner geht es bisweilen nur um eine Handvoll Euro, genug jedoch, um die Rentenformel auszuhebeln. Zahlen die Jungen die Zeche? Wir wollten von den Moosburger Bürgern wissen, was sie von der Rentenerhöhung halten.

Dienstag, 8. April 2008

Suboptimaler Kreisel und schlecht angeschlossenes Sportzentrum

Eigentlich ist es eine Sache des gesunden Menschenverstandes: Das neue Sportzentrum in der Bonau, sollte möglichst optimal für den Verkehr angeschlossen werden.
Ein entsprechender Antrag der Freien Wähler scheiterte jedoch im Stadtrat. Diese wünschten sich für den neuen Kreisverkehr einfach einen fünften Arm, der schnurstracks in die Wasserwerkstraße geführt hätte.
Warum das nicht möglich ist, wurde anfangs mit der besonderen Geometrie begründet. So richtig glaubte aber wohl kein Stadtrat, dass sich im weiten Bayernlande nicht ein Architekt hätte auffinden lassen, der die Fünftelung des Verkehrsgekreisels beherrscht hätte.
Die Logik, und das stellte sich ziemlich schnell heraus, war zutiefst in den Mysterien der Bürokratie verwurzelt. Denn eine so fundamentale Veränderung am Kreisverkehr, das hätte auch die Westtangente ins Stolpern gebracht. Mit Planung und Genehmigungsverfahren hätte quasi wieder am Nullpunkt begonnen werden müssen.
Damit entdeckte Dr. Stanglmeier von den Grünen auf einmal sein Herz für den fünften Arm, offenbarte sich hier ihm doch die Chance, die ungeliebte Westtangente über Jahre hinauszuzögern. Allerdings wollte er dann doch nicht, einem seiner Meinung nach, unsinnigen Verkehrsprojekt zustimmen, um ein anderes hinauszuzögern.
Für den scheidenden Stadtrat Erwin Köhler war die ganze Geschichte jedoch eine Sternstunde. In seiner akribisch, leicht nörglerischen und immer mit einer Spur des besser Wissenden zerpflückte er die offensichtlich suboptimale Planung. Die Erschließung der Fußballplätze über Kreisel und Westtangente, gemäß dem Verfahren Fleischerhaken stilisierte er zum Kasperltheater. Und das kein Stadter diesen Weg wählen wird um als Spieler oder Zuschauer zum Ballgekicke zu kommen, war mehr als überzeugend.
Besonders interessant dürften die Ausführungen des Stadtrates für die Bonauer gewesen sein. Die Verkehrsentlastung durch die Wasserwerkstraße wurde als nicht vorhanden enttarnt. Die Entlastungs-Erschließung der Fußballfelder ist lediglich ein Placebo-Bonbon für lärmfürchtende Anwohner.
Natürlich stießen auch diesmal die Cassandra Rufe des ewigen Querulanten auf taube Ohren. Man mag dabei getrost vermuten, dass einige der Stadträte wohl inhaltlich durchaus in die selbe Richtung dachten. Allerdings das Demoklesschwert einer scheiternden Westtangente zwar wohl so einigen den prinzipiell richtigen Ansatz der freien Wähler abzulehnen.
So wird also erst einmal eine nicht ganz so tolle Lösung gebaut. Freilich bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringt. Schließlich könnte irgendwann einmal in Moosburg etwas entstehen, was nicht nur Fuß, sondern auch genügend Arme hat.

Montag, 7. April 2008

TakeOff

Arbeitsplätze am Flughafen


Der Flughafen ist Jobmotor Nr. 1. Und es sind weiterhin Arbeits- und Ausbildungsplätze unbesetzt. Mit einer eigenen Messe "Take Off" sollte jetzt die Lücke geschlossen werden. Dabei wurde über das große Angebot unterschiedlichster Berufsbilder informiert - Eine Chqance sowohl für gut Ausgebildete als auxch Geringqualifizierte.

Sonntag, 6. April 2008

Handball-Meister



Eigentlich waren die Moosburger Handballer schon vor dem ersten Ballkontakt Bezirksmeister. Der ärgste Verfolger Vfl Landshut hatte schon einen Tag zuvor gepatzt und Moosburg damit einen uneinholbaren Vorsprung bescheert. Trotzdem ließen es sich die Handballer nicht nehmen, sich gegen den ETSV Landshut voll ins Zeug zu legen. Folge: Das Spiel war zwar nicht spannend, wohl aber schön.

Drei-Rosen-Fest im Zehentstadl



Das 3-Rosenfest fand zum zweiten Mal statt.Eigentlich schon ein klein bisschen Tradition. Der Zehentstadel zeigte sich wieder mal als die geeignete Location für baytisches Brauchtum aller Art, Die Isartaler sorgten als Tanzlmusik für eine Premiere.

Solarfreunde im Klärwerk



Moosburg ist ein High-Tech-Standort in Bezug auf Umwelttechnologie. Nein diesmal ist nicht von Solarzellen die Rede. Diesmal ist die Rede vom Klärwerk. Dort leistet seit einigen Monaten eine Brennstoffzelle ihre Dienste. Das „Hot-Module“ liefert nicht nur Strom, sondern stellt auch Wärme zum Trocknen von Klärschlamm bereit.
Bei einer Besichtigung konnten die Solarfreunde sich ein Bild davon machen, dass die Verfahrensweise angefangen vom Beschicken des Faulturms bis zur Gasaufbereitung ein höchst komplexer Prozess ist. Dabei wurden selbst in tiefste Details gehende Fragen kompetent beantwortet.

Samstag, 5. April 2008

Landshuter Frühjahrsdult



Vom 4. bis 13. April ist die Landshuter Frühjahrsdult. Freilich die Verkaufsstände sind ein wenig zurückgedrängt und die Drehorgerspieler haben allenfalls am 1. Samstag eine Chance den Ton anzugeben. Trotzdem ist die Dult eben doch mehr als nur ein Rummel. Viel vom Ursprübglichen ist einfach geblieben

Saubere Landschaft



Frühjahrsputz war gestern in Moosburg angesagt. Bei der Aktion „Saubere Landschaft“ halfen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen, der Stadt ein schöneres Antlitz zu verleihen. Fast überall wurde aufgeräumt, entlang der vielen Wasserläufe und auch auf der Kippe. Der Flugplatz war freilich ein besonders beliebtes Objekt, konnte man doch dort auch ein wenig „Fliegerschauen“.
Gründe mitzumachen gab es viele. Einfach weil Moosburg dann ein bisschen schöner Ausschaut, weil es ein kleiner Beitrag zum Umweltschutz ist, und außerdem gab es ja auch ein wenig Brotzeitgeld. Mancher nutzte auch die Gelegenheit, etwas am Image des eigenen Vereins zu feilen.

Freitag, 4. April 2008

Han's Klaffl in Moosburg



Wie Lehrer so sind, das weiß doch eigentlich jeder. Wem es dennoch entfallen ist, der sollte unbedingt das Kabarettprogramm „40 Jahre Ferien – Ein Lehrer Packt ein..“ besuchen. Han's Klafflselbst im Hauptberuf Musiklehrer plauderte am Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasium aus dem Schullalltag der Lehrer und brannte damit ein Feuerwerk der Lacher ab. Das zahlreiche Pädagogen im Sdall saßen, war diesem Ansinnen wohl nur förderlich. Da mag so mancher einen Kollegen oder sich selbst wiedererkannt haben. Somit trifft schon mal eine Aussage des kleinkünstlernden Pädagogen zu: „Lehrer haben Humor“. Zumindest die, die da waren.

Donnerstag, 3. April 2008

Jazz auf Wolke 7



Sie kamen "nur" als Ersatzband, doch sie sorgten fü Begeisterung. Gemeint ist Wolke 7, die gestern im Jazzclub Hirsch auftraten. Damit setzte sich die Folge toller Live-Events fort.
Weitere Infos und Termine zu Jazz in Moosburg gibt es unter www.jazzclubhirsch.de

Mittwoch, 2. April 2008

Markt in Moosburg



Etwas, was Moosburg wirklich liebenswert macht, ist der Markt. Doch gerade am Mittwoch gehen die wenigen Verkaufsstände schier verloren. Schade wenn diese wichtige Tradition einfach verschwinden würde, zumal jqa Produkte aus der Region angeblich so hoch im Kurs stehen.

Dienstag, 1. April 2008

Sucht ihr noch, oder spielt ihr schon?

Anbindung der neuen Fußballplätze sorgt für Kopfzerbrechen.
Ein weiterer Schritt zum neuen Sportstättenkonzept Moosburg konnte auf der gestrigen Bauausschußsitzung gemacht werden. Der FC Moosburg hatte den entsprechenden Bauantrag für die Fußballplätze samt entsprechenden Einrichtungen gestellt. Klar wurde das Ansinnen der Fußballer bewilligt.
Dennoch zeigte sich, dass einiges an dem Konzept mit heißen Faden genäht ist. Am liebsten hätte Stadtrat Josef Dollinger nämlich die bisherige Kanalbrücke gesperrt. Klar, die Autos sollen nicht durch die Bonau fahren. Ebenso klar ist aber, das mit dieser Maßnahme, man eher einen weitreichenden Schleichwegsuchverkehr initiiert hätte. Wenn dann hätte diese Maßnahme, nur mit einem Direktanschluss der Anfahrt über die Wasserwerkstraße an den neuen B11 Kreisel Sinn gemacht.
Offensichtlich wird aber jetzt erstmal an einer Chaostheorie aus stättische Verkehrslenkung, Abkürzungsverhalten ortsansässiger Autofahrer gwürzt mit auf Irrwegen geratener Besucher von Außerhalb gearbeitet.

Free Tibet

Kleiner Nachtrag zur Demo in München.



Claudia Roth nimmt Politiker, Wirtschaft und Sportfunktionäre in die Pflicht.




Weiter Bilder von der Demo und Auszüge aus Reden

Montag, 31. März 2008

Der Schluder der Vergangenheit

Wenn es in Moosburg eine 1a Wohnlage gibt, dann ist es so die Gegend um die Merian und Anton-Nagl-Straße. Doch dem Villenviertel droht der schleichende Tod. Klar, wer dort ein Grundstück hat, kann es prima versilbern. Und um so mehr Wohneinheiten man auf die Parzelle bekommt, um so größer der Reibach. Normalerweise verhindert ein Bebauungsplan derartigen Wildwuchs. Doch der fehlt für ebendieses Gebiet.
Natürlich ist der Stadtrat, respemktive der Bauausschuss nicht völlig machtlos. Auf der heutigen Sitzung wurden gleich ein Bauantrag und ein Vorbescheid zurückgewesen. Trotzdem mag es nur ein Pyrrussieg im Kampf um den Erhalt der Villengegend gewesen sein. Denn
das Landratsamt könnte das was der Bauausschuss verweht hat, dann doch noch genehmigen.
Wirkliche Sicherheit könnte nur das Aufstellen eines Bebauungsplanes erbringen. Das wwürde aber eine gehörige Portion Mut und sehr, sehr viel Arbeit erfordern.

Sonntag, 30. März 2008

30 Jahre SGT Istanbul Moosburg



Gestern feierte der SGT Istanbul Moosburg seinen 30. Geburtstag. Bereits seit drei Jahrzehnten wird im Bereich Sport Integration gelebt und Vorurteile abgebaut. Ganz klar, dass das Fest entsprechend, und mit viel Folklore gefeiert wurde. Vor allem die Kinder hatten ihren großen Auftritt. Natürlich wurde zu Klängen zwischen Traditonellem und modern Türkischem auch von den Erwachsenen das Tanzbein geschwungen. Für ganz große Aufmerksamkeit sorgte auch der Nachwuchswettbewerb im Bauchtanzen.

Free Tibet



"Freiheit für Tibet" war die zentrale Forderung der Kundgebung mit anschließendem Fackellauf in München. Rund 1000 Menschen hatten sich auf dem Freisinger Marienplatz versammelt, um gegen die derzeitge Situation in Tiebet stellung zu bezioehen. Wiederholt wurde China aufgefordert, die Menschenrechte einzuhalten und sich aus dem besetzten Land zurückzuziehen. Die Apelle richteten sich aber auch an Politik, Wirtschaft und SPort. Als die Olympischen Spiele nach Peking vergeben wurden, hieß es damit solle auch die Menschenrechtssituation in CHina und Tibet nachhaltig verbessert werden. Das gelte es nun einzufordern. Unter anderem sprechen Claudia Roth und Dieter Baumann.

weitere Infos:
www.tibet-initiative.de
www.tibet-munich.de

Samstag, 29. März 2008

Zensiert-Party in Freising



Die Zensiert-Party in Freising lockte mal wieder das Partyvolk an. In der Luitpoldhalle wurde kräftig gefeiert. Die GoGos heizten die Stimmung noch zusätzlich an.

Freitag, 28. März 2008

Flieger grüß mir die Stadthalle



Derzeit wird in der Moosburger Stadthalle kräftig gewerkelt. Klar, bis Samstag, 13 Uhr muss alles stehen. Dann ist feierliche Eröffnung. Der Modellflieger Club Moosburg feiert sein 40-jähriges Jubiläum und hat eine wirklich klasse Ausstellung auf die Flügel gestellt. Modelle aller Größenordnungen und aus den verschiedensten Epochen der Luftfahrtgeschichte können bewundert werden. Darunter befinden sich einige wirkliche Raritäten, wie ein Raketenflugzeuge der Luftwaffe des 3. Reiches
Dier Ausstellung ist auch am Sonntag geöffnet.

Anti-Islam-Video



Geert Wilders hat sein islamfeindliches Video veröffentlicht. Und in der Tat: DIe Bilder sind schockierend. Bilder von Anschlägen, von Hinrichtungen im Namen des Islams reihen sich aneinander. Tatsächlich scheint der Videoclip geeignet zu einem regelrechten Hass auf den Islam anzustacheln. Natürlich entspricht alles was gezeigt wird, der reinen Wahrheit. Trotzdem ist das natürlich ein Zerrbild.
Letztlich könnte man über das Christentum ein ähnliches Bild zeichnen. Anstelle von Steinigungen würde man dann Scheiterhaufen sehen, und anstelle von Terroranschlägen Kreuzzüge. Alles ließe sich auch prima mit Bibelzitaten unterlegen. Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. (Lev 20,13 EU).
Man mag freilich einwenden, das sei alles lang zurückliegende Vergangenheit. Doch wie lange liegt die Vergangenheit wirklich zurück. Wie lange ist es her, dass unter dem Motto "Gott mit uns", Europa in Brand gesteckt wurde. Wie lang ist es her, dass
"One Nation under God" atomares Feuer auf zwei Städte in einem anderen Kulturkreis
hat regnen lassen.
Klar rechtfertigen die eigenen Missetaten, nicht die MIssetaten eines anderen. Kritik an einigen Ausprägungen des Islams ist also durchaus erlaubt. Eine pauschale Verurteilung aller Muslime hingegen nicht angebracht

Donnerstag, 27. März 2008

Moosburger Gespenster



Das kleine Gespenst zu Besuch in Moosburg. Die Bühnenversion der Otfried Preußler Geschichte konnte zahlreiche Kinder begeistern. Der Kolpingsaal lleuchtete voll glänzender Kinderaugen.

Der Transrapid ist tot - Es lebe der Transrapid

Allerdings dürfte den Kritikern das Lachen im Halse ein wenig stecken bleiben. Den die geforderte Express-S-Bahn wird es auch nicht geben: Zu teuer! Natürlich wäre eine Express-S-Bahn in der Endabrechnung billiger geworden. Allerdings muss da der Freistaat einen Großteil der Kosten übernehmen. Beim Transrapid wäre eigentlich vor allem der Bund zuständig gewesen.
Dazu kommt noch die Verlautbarung der bayrischen Staatsregierung: „Ein Plan B existiert nicht.“ Dass das auch ein wenig geistige Bankrotterklärung ist, scheint in der Staatskanzlei niemanden zu stören. Freilich mag man getrost Huber & Co auch ein wenig Trotz unterstellen: „Die haben uns den Transrapid kaputt gemacht. Jetzt kriegen sie auch ihr Spielzeug nicht.“ Das ist freilich sehr kleinlich. Damit bleibt zu Hoffen, dass wenigstens die Anbindung Ostbayerns (Neufahrner Gegenkurve, Erdinger Ringschluss, Walpertskirchner Spange) in Angriff genommen wird.

Gescheitert ist der Transrapid letztlich auch wohl weniger am Geld, sondern an den fehlenden Visionen. Vor allem in einem Punkt haben die Kritiker recht, als singuläres Schwebestück hat der Transrapid keinen großen Sinn gemacht. Doch das denken in Dimensionen, wie München-Prag-Warschau-Riga-St.Petersburg (mit Zwischenstopp in Moosburg) fällt momentan ja schwer.

Trotzdem, vielleicht kommt der Transrapid ja doch noch: Als Verlängerung der Strecke Dubai-Bagdad-Ankera-Belgrad-Zagreb.

DJ for Charity



Dj Marten Hörger und Dj LXD legen für den guten Zweck im Cossis auf. Der Erlös (rund 200 Euro) kommt der Hirntumorgesellschaft zu Gute

Mittwoch, 26. März 2008

Das Frühlingsfest kommt




Das Moosburger Frühlingsfest nähert sich mit Riesenschritten. Wir wollten von den Moosburgern wissen, ob die Vorfreude schon ausgebrochen ist.

Wichtige Termine zum Frühlingsfest

18.4.: O'zapfn
19.4.: Stadtlauf
23.4.: Letzter Tag

Dienstag, 25. März 2008

Tibet, was kann man tun?






Die Meldungen, über Tibet reißen nicht ab. Und so mancher fragt sich und uns, was er denn tun könne.

Zunächst einmal gibt es zahlreiche Demonstrationen in der Landeshauptstadt München

Mittwoch, 26.03.
15:00 Uhr, Marienplatz

Samstag 29.03.
Die alternative Olympia Fackel für Tibet kommt nach München.
15:00 Uhr - Kundgebung auf dem Marienplatz
16:00 Uhr - gemeinsamer Fackellauf zum Olympiastadion
18:00 Uhr - Mahnwache am Olympiastadion


Montag 31.03
wurde von internationalen Tibetgruppen zum internationalen Solidaritätstag für Tibet erklärt. Zum Zeichen der Solidarität soll die tibetische Flagge gehißt werden.

Im Internet kann man an einer Petition teilnehmen
www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/

Zudem kann man sich an diversen Protestbrief-Aktionen beteiligen:


An den
Deutschen Olympischen Sportbund
Präsident des DOSB
Dr. Thomas Bach
Otto-Fleck-Schneise 12

60528 Frankfurt am Main



Sehr geehrter Herr Dr. Bach,

mit Bestürzung habe ich Ihre Stellungnahme vom 16. März zur Kenntnis genommen. Ihre Einschätzung, dass die Präsenz Deutschlands bei den olympischen Spielen in Peking vor dem Hintergrund der Zustände in Tibet von irgendeinem Nutzen sei, kann ich überhaupt nicht teilen. Angesichts der katastrophalen Menschenrechtssituation in Tibet halte ich eine Durchführung der Spiele in Peking für unverantwortlich.
Das derzeitige menschenverachtende Vorgehen der Sicherheitskräfte in Tibet zeigt aufs Deutlichste, dass Peking sich in keiner Weise an die Zusagen hält, die es bei der Vergabe der Olympischen Spiele im Jahr 2001 gemacht hat. Wir fordern Sie daher eindringlich auf,

als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes darauf hinzuwirken, dass Deutschland die olympischen Spiele 2008 in Peking boykottiert,
in Ihrer Position als Vize-Präsident des IOC das Komitee davon zu überzeugen, dass angesichts der massiven chinesischen Gewaltanwendung in Tibet keine olympischen Spiele in Peking stattfinden dürfen.

Mit freundlichen Grüßen



An das
Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

durch Ihre Standhaftigkeit und Klarheit in der Auseinandersetzung um den Besuch des Dalai Lama im Kanzleramt haben Sie ein deutliches und wichtiges Zeichen gesetzt. Auch Ihre Forderung vom 15. März an die chinesische Regierung, Gespräche mit dem Dalai Lama aufzunehmen, unterstütze ich uneingeschränkt.
Die Zuspitzung der aktuellen Situation erfordert jedoch viel weiter gehende Schritte von Seiten der Bundesregierung. Ich bitte Sie daher eindringlich,

das menschenverachtende Vorgehen der Sicherheitskräfte in Tibet aufs Schärfste zu verurteilen,
den UN-Sicherheitsrat aufzufordern, die rücksichtslose Niederschlagung der friedlichen Proteste in Tibet unverzüglich und vorbehaltlos zu verurteilen,
sich angesichts der dramatisch verschärfenden Lage in Tibet für einen Boykott der olympischen Spiele in Peking auszusprechen,
sich, wie es Deutschlands Bedeutung in der internationalen Staatengemeinschaft verlangt, an vorderster Stelle und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für eine nachhaltige Lösung der Tibetfrage einzusetzen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Mitmachen!

Moosburg Tv stellt sich auf eine breitere Basis.
Auch Du kannst mitmachen! Du hast eine spannende Geschichte aus Moosburg oder dem Freisinger Landkreis? Du hast sogar Fotos oder ein Video.
Schick es uns via e-mail! (stefan.jahnel@t-online.de)
Wir veröffentlichen alles, was gut ist!

Montag, 24. März 2008

Osterspaziergang



Traditionell gehört gerade zum Ostermontag der Osterspaziergang. Gerade der frühlingshafte Sonnenschein lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Moosburger an die frische Luft. Allerdings per pedes unterwegs zu sein, ist vielen nicht genug: Ob auf vier Hufen oder auf vier Rollen, das österliche Vergnügen hat viele Gesichter.

Sonntag, 23. März 2008

Ostereiersuche mit den Bonauer Löwen



Die Bonauer Löwen haben zum Ostereiersuchen für Kinder eingeladen. Und tatsächlich setzt sich der Osterhase gegen die Verlockungen der Computerwelt durch. Natürlich gab es zahlreiche strahlende Kindergesichter. Der österliche Eierbote hatte einen wirklich guten Tag.

Samstag, 22. März 2008

Doch Boykott?

Die Stimmen, die olympischen Spiele in Peking doch zu boykottieren werden immer lauter. Mit recht. Statt eines Einlenkens der chinesischen Machthaber, nimmt das Maß an Unterdrückung der Tibeter immer mehr zu.
Viele stellen sich freilich die Frage, ob ein Boykott überhaupt Einfluss auf chinesische Machthaber haben könnte. Die Antwort lautet eindeutig ja. China, will ja durchaus aus der über Jahrzehnte selbstgewüählten Isolation ausbrechen, und das ist durchaus wünschenswert.
Um aber Anschluss an die Weltgemeinschaft zu finden, sind eben gewisse mindeststandarts nun einmal unabdingbar. Und dazu gehören eben die Menschenrechte. Olympia, dass ist letztlich auch nicht nur ein Fest der Sportler. Olympia, das ist auch eine Prestigeangelegenheit. Und Prestige ist etwas, um das Peking auf den unterschiedlichsten EBenen kämpft. Olympia, das ist aber auch ein Geschäft. Gerade China hofft, die Sportwettkämpfe auch als wirtschaftlichen Impulsgeber zu nutzen.
Daher sind sie an gelungenen SPielen höchst interessiert.
Natürlich wird es nicht einfach mit den Chinesen zu verhandeln, CHinesen sind harte Verhandlungspartner. ABer sie werden verhandeln.

Freitag, 21. März 2008

Frohe Ostern

Es ist die "staade Zeit." ja, ja, ich weiß schon, dass die eigentliche staade Zeit, die vor Weihnachten ist. Nur ist die Zeit vor Weihnachten eben alles andere als staad. Mit der Zeit vor Ostern, sieht es hingegen anders aus. Klar müssen da auch Osternester und Schokoosterhasen besorgt werden, aber man ist nicht so richtig genötigt von einem Geschäft in das nächste zu Hetzen.
Schade ist freilich, dass nicht überall auf der Welt "staade Zeit" ist. Zu den uns ja schon täglich über die verschiedensten Medienkanäle heimsuchenden Terror und Gewalt aus Afghanistan und dem Irak ist in letzter Zeit noch Tibet gekommen. Und angefangen von Birma ließen sich wohl schnell noch ein paar Duzend Unruheregionen finden.
Osterfriede wäre wünschenswert, wohl aber nur ein Traum.

Donnerstag, 20. März 2008

Jazz im Hirschn



Mariette Radtke spielt im Hirschn. Begleitet wird sie vom Motion Club. Die musikalische Zeitreise durch den Jazz wird zu einem beswingten Abend.
Weitere Infos über Jazz im Freisinger Land: www.jazzclubhirsch.de

Mittwoch, 19. März 2008

Leben mit Engeln?



Ein Vortrag über Engel führt in eine Zeit vor der Aufklärung. Geistheilerin Elisabeth Betz berichtete über ihl Leben mit den Engeln. Und Elisabeth Betz kennt sich aus. Ob Erzengel oder entrückter Meister, täglich channelt sie und ist auf himmliche weise stets online. Ein ganz wichtiger Tipp dabei von ihr: Nicht zu viel denken!

Dienstag, 18. März 2008

Mittefastenmarkt



Es ist Mittefastenmarkt in Moosburg - Eine traditionelle Einrichtung, die zum Einkaufen durchaus geschätzt wird. Einige Händler sehen die Geschäfte eher durchwachsen, aber wie heißt es so schön: Ein bisschen was geht immer.

Free Tibet



Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an die heftigen Debatten, die geführt wurden, als China die olympischen Sommerspiele zugesprochen bekam. Darf, so etwas stattfinden, in einem Land, dass die Menschenrechte mit Füßen tritt, in dem ethnische und religiöse Minderheiten verfolgt werden?
Ja, sagten damals die Befürworten, die sich auch prompt durchsetzten. Die Hoffnung lautete damals, dass über die Öffnung zur Welt, auch die Lage in China sich verbessern würde. China kann es sich dann gar nicht leisten, schwere Verstöße zu begehen, wurde damals gemutmaßt.



Im Moment, sieht es aber so aus, als würde China tatsächlich eher mit der eisernen Knute, versuchen für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Und das ist eine Entwicklung, der die Welt nicht einfach so zuschauen kann. Für einen Boykott mag es noch zu früh sein. Aber ebenso deutlich muss gemacht werden, dass es eben so nicht weitergeht.
Und wenn es dann doch so weiter geht, dann darf man sich auch vor ernsteren Konsequenzen nicht scheuen.
Es ist jetzt an der Zeit, sich schon mal Gedanken zu machen, ob es einen Alternativstandort für olympische Spiele gibt.

Montag, 17. März 2008

Der Balkan kommt nicht zur Ruhe.

Derzeit erschüttern Ausschreitungen in den serbischen Gebieten des Kosovos das Gebiet. Doch, wen wundert es? Die Zeiten als alle Ethnien in einem Land: Jugoslawien zusammenlebten sind lange vorbei. Allerdings gerade, wer die Zustände von damals preist, sollte noch mal genauer hinschauen. Damals wurde das Land nur von der eisernen Knute Titos zusammengehalten. Und genau als der Würgegriff der Machthaber aus Belgrad nachließ machten sich die Völker auf ihre Unabhängigkeit zu suchen und zu erkämpfen. Slowenien und Kroatien, sowie Bosnien machten sich, teils mit erheblichen Blutzoll selbständig.
Kann es da jetzt sinnvoll sein, wenn die Nato, die abtrünnigen Teile des Kosovos mit Macht beim ungeliebten Mutterland halten will. Natürlich können Panzer und Armeeposten für Ruhe sorgen. Für Frieden sorgen können sie aber nicht.
Eigentlich hätte man die Lektion schon aus Bosnien lernen können. Würden heute dort die „europäischen Streitkräfte“ abziehen, würde am nächsten Morgen die Republik Sirbska den Anschluss an Serbien suchen, und am übernächsten Morgen, würde die kroatische Stadt Tomislavgrad sich zum integralen Bestandteil Kroatiens erklären.
Nein. Das heißt nicht, das Vielvölkerstaaten unmöglich sind. Die Schweiz ist das perfekte Gegenbeispiel. Dort sind alle Ethnien auch gleichberechtigt. Sicher wünscht sich EU und Nato dasselbe für den Kosovo, für Bosnien-Herzegowina und alle anderen Länder nicht nur auf dem Balkan. Trotzdem es ist zunächst nur mal ein Wunsch. Je mehr Blut vergossen wurde, desto schwieriger ist aber die Verwirklichung dieses Wunsches. Und es ist viel Blut geflossen.
Es scheint sinnvoller das man erst einmal getrennte Wege geht. Zu recht hat man es den Albanern im Kosovo zugestanden, dass sie nicht länger in einem serbisch dominierten Land leben müssen. Genau das selbe Recht, muss man aber auch den im Kosovo lebenden Serben zugestehen.
Und ganz nebenbei, speziell waenn man sich fragt, was deutsche nicht nur am Hindukusch sondern auch auf dem Balkan verteidigen. Mehr Frieden mit weniger Kosten wäre die Folgen.

Sonntag, 16. März 2008

Herr Schwaiger, packen Sie an!

Michael Schwaiger zum Landrat gewählt
Es gibt keine Sensation. Freising bekommt keinen grünen Landrat. Aber eigentlich ist der Sieger der Stichwahl: Michael Schwaiger ja auch ein bisschen „grün“. Er hat sich als Gegner der 3. Startbahn durchaus auch einen Namen gemacht.
Klar, er konnte wohl die meisten Stimmen des ausgeschiedenen CSU Kandidaten für sich verbuchen. Und wohl auch zahlreiche SPD-Anhänger dürften das Kreuzchen hinter seinen Namen gemacht haben.
Irgendwie stellt sich mit dem Wahlabend automatisch die Frage, wie es jetzt mit dem Flughafenausbau weitergeht. Und die Antwort wird wohl bleiben: Weiter wie bisher, die 3. Piste wird gebaut. Daran hätte auch ein Wahlsieg Christian Magerls nichts geändert. Schließlich sind die beiden größten Parteien in Bund und im Land also die CSU/CDU und die SPD weiterhin auf Startbahn-Kurs.
Trotzdem hat gerade diese Wahl gezeigt, dass Ökologie eben ein Thema ist, dass den Bürgern wohl nicht nur dieses Landkreises gehörig unter den Fingernägeln brennt. Und hier sind die Möglichkeiten, die ein Landrat hat doch gewaltig. Ob es um den Schutz der noch im Landkreis verbliebenen Naturräume geht, oder um den allmählichen, oder noch besser zügigen Umstieg auf nachwachsende Rohstoffe und regenerative Energien geht, es gibt es viel zu tun. Und hier kann viel getan werden.
Herr Schwaiger, packen sie an!

Dj LXD erobert München

Der Moosburger DJ LXD legt bei der Osterhäschenparty in München auf, und das mit Bravour. Die heißesten Bunnies und Rammler treffen sich im Backstage.

Samstag, 15. März 2008

Kunst und Kultur

Kunstwochenende
Gleich zwei Termine müssen Kunst und Kulturfreunde rot anstreichen. Vom 6. bis 8. Juni ist ein Kunstwochenende geplant. Die Altstadtförderer haben wieder eine ganze Reihe namhafter Künstler für eine Ausstellung im Zehentstadel verpflichten können. Tita Heydecker, Conrad Dördelmann, Lisbeth Wohrizek und Walter Wohrizek haben bereits fest zugesagt. Die Eröffnung wird mit einem musikalischem Event verknüpft. Zur Finnisage ist eine Lesung angesetzt.

Offene Atteliers
Am Samstag, den 6. September öffnen die Moosburger Künstler ihre Atteliers. Es besteht Gelegenheit, einmal direkt beim Schöpfungsprozess größerer und kleinerer Werke zugegen zu sein. Eventuell wird sogar ein Shuttlebus die verschiedenen Wirkungsstätten miteinander verbinden. Außerdem findet eine Ausstellung im Zehentstadel statt und das Heimatmuseum hat ebenfalls geöffnet.

Freitag, 14. März 2008

Mehr Geld auf den Tisch!

Sportstättenkonzept wird teurer
Die letzte Stadtratssitzung stand ganz im Zeichen des Sportstättenkonzepts. Und es zeichnet sich ein Trend ab: Alles wird teurer als ursprünglich geplant. Ursprünglich hatte 2.Bürgermeister und EVM-Chef Ludwig Kieninger verkündet, für 3,2 Millionen Euro würde die Halle errichtet werden. Am Ende der Sitzung war aber schon eine andere Zahl im Gespräch: 3.9994 Millionen. Klar, da ist dann auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und die Aussenlagen dabei. Die wieder raus gerechnet, wäre man eigentlich immer noch bei der „Kieninger Summe“. Klar, ohne Photovoltaikanlage käme ein Eisstadion durchaus aus. Aber ohne Außenanlagen stände die Halle wohl doch eher etwas mekwürdig auf dem Areal.
Die Aussenanlagen schlagen zudem doppelt zu. Denn auch bei der SGM-Gelände muss kräftig investiert werden. Da wird erneut ein Millionenbetrag fällig.
Altbürgermeister Anton Neumaier kommentierte: „Wir können nicht jede Sitzung 300000 Euro“ draufpacken. Und Bürgermeisterin Anita Meinelt musste einräumen, dass man aufgrund der neuen Zahlen um eine Kreditaufnahme nicht mehr herum kommt. Trotzdem sah Josef Dollinger durchaus noch Spielraum für weitere Investitionen. Er sähe in dem Areal am liebsten auch noch eine Hausmeisterwohnung.


Kommentar:
Jetzt liegen die Zahlen auf den Tisch. Und: was viele erwarteten. Alles wird teurer. Trotzdem ist das kein Grund eine Notbremse zu ziehen. Moosburg braucht ein modernes Sportzentrum. Und muss dann auch entsprechend investieren. Allerdings siollten auch Überlegungen angestellt werden, wie das Investitionsvolumen geschultert werden können. Auch wenn jetzt erstmal realistische Zahlen auf den Tisch liegen, so wirken diese nach wie vor „spitz auf Knopf“ gerechnet. Natürlich gibt es Bauvorhaben, die genauso viel gekostet haben, wie veranschlagt wurde. Das ist aber die löbliche Ausnahme. In Moosburg kommt noch hinzu, dass der für größere Gebäude nur suboptimal geeignete Untergrund wie ein Damoklesschwert über dem Finanzierungsplan schwebt. Damit stellt sich die Frage: Können zur Not noch einmal eine oder gar zwei Millionen aus dem Hut gezaubert werden.

Donnerstag, 13. März 2008

"Tabla & String"

Livemusik im Hirschn
Die Gruppe "Tabla und Strings" spielen im Hirschn. Die rythmische Rafinesse und ausgefeilte Musikalität überzeugten. Die neue CD war leider noch nicht da. Man muss also noch ein bisschen warten. Das lohnt sich aber auf jeden Fall.



Mitgliederversammlung
Vor dem Konzert fand die Mitgliederversammlung des JazzClub Hirsch statt.Gute Neuigkeiten: Ein Sommerfest wird geplant. Ausserdem soll es demnächst je an einem Sonntag im Monat eine Session geben.
Zum Präsi des Vereins wurde Gunter Janowski gewählt. Karl Muskini bekleidet den Posten des Programmdirektors. Das Amt des 2. Vorsitzenden ging an Norbert Bürger. Die Kasse wurde unter die Verwaltung von Irmi Nagl gestellt. Und fürs schriftliche Festhalten ist Reiner Grichtlmeier auerkoren worden.

weitere Infos: www.jazzclubhirsch.de

Mittwoch, 12. März 2008

Zukunft Kinder



Jahreshauptversammlung Kinderschutzbund
„Unsere Kinder sind unsere Zukunft“. Ein Verein, der so manchen Baustein für diese Zukunft beiträgt ist der Kinderschutzbund Moosburg. Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthof zur Länd konnte Vorsitzende Sibylle Banner einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten des Vereins geben. Und diese reichen weiter. Das fängt bei Kursen für Babysitter an, geht weiter mit Kindergartengruppen, reicht über die Mittagsbetreuung und Hausaufgabenhilfe bis hin zu Deutschkursen.
Und auch für das kommende Jahr ist einiges geplant, wie beispielsweise eine Beteiligung am „Action Day“ oder ein Kurs „Starke Eltern – starke Kinder“. Mit der ständig wachsenden Zahl der Aufgaben hat sich in 18 Jahren allerdings auch der organisatorische Aufwand gesteigert. Damit stand jetzt einn weiterer Schritt an. Sowohl die Geschäftsführerin als auch die Schatzmeisterin werden demnächst mit einer Aufwandsentschädigung bedacht.

Ein kleines Dankeschön gab es für 2. Vorsitzenden Christoph Schneider-Nolting, der den Jahresberich 2007 gestaltete.

http://www.ksb-moosburg.de/

Kultur muss einen anderen Stellenwert bekommen

Jahreshauptversammlung der Altstadtförderer
„Wir haben nichts gegen Sport, aber die Kultur muss in Moosburg einen anderen Stellenwert bekommen“, bei der Jahreshauptversammlung der Altstadtförder fielen durchaus deutlliche Worte. Hintergrund ist, dass Moosburg in den kommenden Jahren Millionenbeträge in den Bereich Sport steckt. Dabei wird von den wenigsten bestritten, dass gerade in Bezug auf das Eissportstadion dies eine eine sinnvolle Investition ist. Dennoch fühlt sich so mancher Kulturschaffender – nicht nur bei den Altstadtförderern – etwas stiefmütterlich behandelt. Schließlich wird auch in diesem Bereich äußerst sinnvolle Arbeit geleistet, das Image der Stadt mitgeprägt und dementsprechende würde man auch etwas Unterstützung verdienen. Vor allem die Miete für den Zehentstadel wurde von Vorsitzender Daniela Eiden kritisiert. Dabei verwies sie darauf, dass in anderen Städten nicht nur die Ausstellungsräume umsonst sind, sondern von Mitarbeitern des Bauhofes Skulpturen durch ganz Bayern transportiert werden.
Aber auch in anderen Bereichen gab es geradezu leidenschaftliche Appelle an die Kommunalpolitik. So wurde zwar die Installation des Arbeitskreis Marketing begrüßt, was aber befremdete ist, dass der „Stadtplatz“ kein Thema ist.
Kritik gab es auch am innerstädtisch ständig sinnlos durch Moosburg durchrauschenden Verkehr, die Benachteiligung der Fußgänger und Radfahrer und die Defizite im Denkmalschutz. Die leerstehenden Geschäfte stimmten geradezu besorgniserregend. Fazit: Es fehlt ein sinnvolles Konzept zur künftigen Stadtentwicklung.
Dabei wurde aber auch der Hoffnung Raum gegeben. Gemeint war damit vor allem das Cima-Gutachten. Dies müsse aber schnell im Stadtrat diskutiert werden und die Beschlüsse dann vernünftig umgesetzt werden.
1. Vorsitzende Daniela Eiden: „Unsere Forderung jetzt ist, dass schonungslos über Anstehendes diskutiert wird, Beschlüsse nicht zerredet werden und dass vom Stadtrat zur Kenntnis genommen wird, dass es in der Innenstadt einen riesigen Sack voller Probleme gibt, die gelöst werden müssen.“

Dienstag, 11. März 2008

Schweiz goes Hessen

Eine neue Vision für Hessen.
Eigentlich, so viel ergibt sich mittlerweile aus der Farbenlehre nach der Hessenwahl, kann in einer demokratischen Parteienlandschaft prinzipiell jeder mit jedem, aber mehr als drei Farben sind dann doch eine zuviel. Und was prinzipiell geht, muss ja noch nicht in der Realität hinhauen. Der altbekannte Gegensatz zwischen Theorie und Praxis.
Das demokratische System Deutschland zeichnet sich dadurch aus, dass einer Regierung stets auch eine starke Opoition entgegensteht, die den Verwaltern der Staatsmacht dann gehörig auf die Finger schaut. Eine schwache Opposition ist eine schlechte Sache, weil dann die Kontrelle fehlt, eine schwache Regierung jedoch auch. Denn wenn ständig das scheitern droht, wird sich nur mühsam von einer Entscheidung zur nächsten gehandelt.
Allerdings gibt es auch andere Modelle. Die Schweiz zeichnet sich durch eine Allparteienregierung aus. Sicher ein Modell, dass uns ein wenig fremd vorkommt, und dass sich wohl auf Dauer nur schwer in unsere Vorstellungen einpassen würde.
Aber wie sehe das auf einen begrenzten Zeitraum aus? Wie wäre es wenn sich in Hessen mal alle Parteien des demokratischen Spektrums an einen Tisch setzen würden, und eine Regierung bilden würde. Ein Ministerpräsident aus der Mitte des politischen Spektrums und nicht unbedingt von der größten Partei. Minister aus allen Parteien. Konstruktive Zusammenarbeit und in zwei Jahren kann man das Volk dann ja noch mal befragen, wie es am liebsten regiert würde.

Montag, 10. März 2008

Stadtrartssitzung: Wenn die Polizei den Forst holt

Polizeistation: Kommt sie wirklich?
„Moosburg droht der Verlust der Polizeistation“, diese Befürchtung haben zumindest die freien Wähler. Auf der heutigen Stadtratssitzung beantragten sie folgerichtig, sich mit einer Petition an die Staatsregierung zu wenden.
Nicht nötig meinte Bürgermeisterin Anita Meinelt. Bei einem ihrer letzten Gesprächen sei ihr nochmals versichert worden, dass ein Abziehen der Polizeistation in keiner Weise geplabnt ist. Das „Versprechen“ gibt es sogar schriftlich.
Ex-Bürgermeister Toni Neumair, war das allerdings zu wenig. Auch beim Amtsgericht habe es derartige Treueschwüre gegeben. Und dann war die Einrichtung doch weg. Jetzt wird er Stadtrat allerdings ersteinmal abwarten. Ist bis Mitte des Monats Aprils die neue Polizeidienststelle an der Poststraße aber noch nicht in trockenen Tüchern, dann wird auf die Idee mit der Petition zurückgegriffen.

Forstgebäude: Kultur oder Kommerz
Unterschiedliche Auffassungen gab es auch beim Thema Forstamtsgebäude. Die freien Wähler hätten es gerne gesehen, wenn die Stadt Anstrengungen unternommen hätte, das schmucke Haus zu erwerben. Bürgermeisterin Anita Meinelt sehe es allerdings lieber als Sitz einer Firma. Und niemand müsste Angst haben, dass dieses Bauwerk dem Erdboden gleichgemacht würde. Es steht unter Denkmalschutz. Derzeit habe die Stadt auch keinen Bedarf an weiteren Liegenschaften. Kein Grund also das Stadtsäckl zu belasten.
Im Sportbereich werden die Millionen einfach so vergeben, ging Toni Neumair ein zweites Mal auf Konfrontationskurs und gab zu bedenken, dass auch im kulturellen Bereich Räume benötigt würden. Dennoch konnte sich die freien Wählern auch mit Schützenhilfe von Toni Neumair nicht durchsetzen. Der Antrag wurde mit 7 gegen 16 abgelehnt.

Feste Brücken



Jahrtag der Sudetendeutschen. Es wurde der Demonstration vom 4. März 1919 gedacht. Damals wurde der Ruf nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker brutal niedergesachlagen. Walter Nowak, 2. Voesitzender der Sudetendeutschen erinnerte nicht nur an die damalige Zeit, sondern, dass es auch heute nich zu einer echten Aussöhnung sehr weit ist.

Sonntag, 9. März 2008

Complexxx bei Ali Khan



Münchens wohl bekanntester Nachttalker Alikhan hat die Moposburger DJs von Complexxx in seine Show eingeladen. Grund: Die Plattenkünstler starten am Freitag, 14. März einen Charity-Event im Cossis. Unter anderem gelang es ihnen den Topstar Marten Hörger für den Event zu gewinnen. Die 5 Euro Eintritt sind also gut angelegt, zumal der Gewinn der Hirntumorhilfe zu Gute kommt.

Samstag, 8. März 2008

Kunst der Gymnasiasten



Im Zehentstadel zeigen die Schüler des Moosburger Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasium/ Leistungskurs Kunst ihre Werke. Samstag und Sonntag kann zwischen 14 und 19 Uhr die Ausstellung besucht werden.

Freitag, 7. März 2008

Mundartnacht



Jeden Samstag gibt es gerade in der Landeshauptstadt München zahlreiche Events. Es gibt aber immer einige die ganz besonders herausstechen. Diemal ist es die Mundartnacht im Schlachthof. Nein: Es ist kein bayrischer Heimatabend. Im Gegenteil. Es ist sozusagen ein crossover über die Weltmusik angesagt von Salsa bis Rock. Nur gesungen wird eben in einer der schönsten Sprachen der Welt: Bayrisch

Zieh den Stecker raus!



Theater der Bühne Moosburg: Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht. Das ist ein Theatherstück über Kunst und Kunst an sich. Unterhaltung, wie man sie sich besser nicht vorstellen kann. Die hochintelligente Satire von Ephraim Kishon zeichnet sich durch feinsinnigen Humor aus, und dem Publikum wird die Kritik am zeitgenössischen Kunstkomerz regelgerecht um die Ohren gehauen. Prädikat: Unbedingt sehen

Weitere Aufführungstermine:
Freitag, 7. März, 20 Uhr
Samstag, 8. März, 20 Uhr
Sonntag, 9. März, 19 Uhr
Donnerstag, 13. März, 20 Uhr
Freitag, 14. März, 20 Uhr
Samstag, 15. März, 20 Uhr

Donnerstag, 6. März 2008

Tag der Landfrauen



Tag der Landfrauen in der Moosburger Stadthalle. Sowohl lobende Worte von der Politik, als auch kritische Worte an der Politik bestimmten den Tag. Höhepunkt war der Vortrag von Prof. Dr. Roland Norervon der Universität Luzern zum Thema: "Globalisierung gestalten - Unsere Welt ins Gleichgewicht bringen"

Mittwoch, 5. März 2008

DJ LXD goes München



DJ LXD legt am Freitag, 14. März nicht nur im Cossis auf, schon einen Tag später (Samstag, 15. März) ist er bei der Häschenparty im Backstage mit dabei und garantiert dort neben DJ Blackpower für guten Sound.

Ein (Alp)Traum von Europa

Die EU-Verfassung ist Geschichte. Bekanntlich scheiterte, das Vertragswerk an mehreren Volksabstimmungen. Die Politik hat daraus gelernt. In Zukunft wird nicht mehr abgestimmt.
Der fast inhaltsgleiche Reformvertrag wird einfach ohne Volksabstimmung in Kraft gesetzt. Einzige AUsnahme wird Irland sein. Dort darf das Volk noch mitentscheiden.
Auch mein Traum ist ein Traum von Europa. Aber es ist der Traum eines Europas der Bürger und nicht der Traum eines Europas der Bürokraten.
Hat sich eigentlich niemand der Politiker Gerdanken gemacht, warum die europäische Verfassung abgelehnt wurde? Vielleicht weil es ein hunderte Seite dicker Wälzer höchst komplizierter Vorschriften verpackt in noch komplizierteren Formulierungen war.
Was Europa braucht ist eine Verfassung, die zunächst einmal die Rechte und auch die Pflichten der Bürger definiert. Der sie vor der willkür der Bürokraten schützt. Eine Verfassung, die ihnen die Bürgerrechte sichert.
Und so eine Verfassung kann und muss dann auch von allen Bürgern Europas abgestimmt werden. Aber ich habe kaum einen Zweifel daran, dass genau dann, die Verfassung eine überwältigende Mehrheit bekommt.

Siehe auch
www.mehr-demokratie.de

Dienstag, 4. März 2008

Zusammenarbeit mit dem deutschen Fernsehfunk

Einige der ursprünglich für moosburg.tv gedrehten Videos sind meist in einer Langfassung und natürlich nicht in Internet, sondern in DVD-Qualität jetzt beim deutschen Fernsehfunk erhältlich.
Bestellt werden können die Filme im Filmshop unter www.deutscher-fernsehfunk.de


Angeboten werden:

„Faschingsgaudi in Mauern“
Der Umzug in Mauern gehört zu den größten und schönsten in der
Hallertau.
Auch dieses Jahr zogen zahlreiche Wagen und Fußgruppen durch die Gemeinde. Aber bereits bevor die ersten Narrengruppen sich auf den Weg machten, war buntes Faschingstreiben angesagt. Und dass anschließend in dem eigens aufgebauten Zelt ordentlich gefeiert wird, versteht sich von selbst.

"1001 Gesicht der Narretei in Moosburg"
Ob Schwarzweißball, buntes Faschingstreiben, Eisdisco oder Umzug durch die Stadt, der Fasching in Moosburg hat tausend und ein Gesichter. Vor allem Klassiker, wie damisch Moosburg, inklusive dem Auftritt der Exprinzen sind echte Hingucker. Die schönsten Höhepunkte finden sich auf der DVD.

"Sendlinger Mordweihnacht"
Jährliches Treffen der oberbayrischen Gebirgsschützen. Der Heilige Abend ist ein besonderer Tag. In Waakirchen ist das nicht anders. Und doch unterscheidet er sich hier ein wenig. Die Gebirgsschützen aus dem gesamten Oberland treffen sich in der kleinen oberbayrischen Gemeinde um der Opfern der sogenannten Sendlinger Mordweihnacht zu gedenken. Damals erhoben sich bayrische Patrioten gegen die österreichische Besatzung. Der Aufstand endete im Desaster und schuf doch einen Mythos auf dem das moderne Bayern gründet

"Birma - Jenseits der Grenze"
Der Dschungel ist dick und grün wie sonst kaum mehr in Asien. Nur ein kleiner Pfad führt durch die Hölle. Vorsichtig stapft eine kleine Gruppe Soldaten durch die nur scheinbar friedliche Welt. Militär ist in Birma alltäglich. Bei der in unterschiedlichen Tarnmustern uniformierten Gruppe handelt es sich jedoch nicht um offizielle Regierungssoldaten, sondern um eine Einheit der Karen National Revolution Armee (KNLA).
Stefan Jahnel berichtet von einem nahezu vergessenen militärischen Konflikt am nderen Ende der Welt. Im Mittelpunkt seiner Reportage stehen vor allem die Opfer des Krieges.


ebenfalls für Freising und Moosburg relevant:

"Nachtfasching mit Umzug in Gammelsdorf"
Tausende von Zuschauern hielten sich bereits Stunden vor Umzugsbeginn in den Straßen von Gammelsdorf auf. Der Höhepunkt war freilich der Umzug bei Nacht. Weit über 2000 Mitwirkende zogen den Zug durch Gammelsdorf. Mehrere 10-tausend Zuschauer säumten die Straßen und Gassen Gammelsdorf.
Ein großes Lob der Organisation, die hatten alles im Griff, sogar die Musiklautstärke konnte heuer etwas eingebremst werden, sodass diesmal ein echter Genus aufkam und die Moderation sehr gut zu verstehen war.
Ein einmaliges Erlebnis, das weit über die Grenzen Gammelsdorf hinausgetragen wurde.

Montag, 3. März 2008

Moosburg hat gewählt (Kreistag)

Es war zu erwarten. Nach den Streitigkeiten im FDP-Ortsverband Moosburg fiel das Ergebnis für die Liberalen eher bescheiden aus. Lediglich 2,78 Prozent votierten in Moosburg bei der Kreistagswahl für die Liberalen. (Kreis 4,51 Prozent) Wer aber FDP wählte, der stellte sich in Moosburg meist auf die Seite des gestürzten ehemaligen Ortsvorsitzenden Stefan Jahnel. Mit 828 Stimmen wurde er in Moosburg zum Häuflkönig. Dicht gefolgt wurde er von ebenfalls zum „Jahnel-Lager“ gehörenden Florian Gabriel mit 738 Stimmen. Das beste Ergebnis der Jahnel-Kritiker konnte noch Markus Leimbach mit 502 Stimmen erzielen.
Herausragend waren auch die Ergebnisse von Wolfgang Ernst (461 Stimmen) und Matthias Gabriel (418 Stimmen)

Bei der CSU gab es hingegen keine großen Überraschungen. Bürgermeisterin Anita Meinelt erzielte 9143 Stimmen. Rudolf Heinz konnte 6329 Stimmen auf sich vereinigen.

Die Nummer eins bei der SPD wurde Martin Pschorr mit 5753 Stimmen. Der „SPD-Rebell“ Anton Neumaier kam auf 3765 Stimmen.

Beui den Grünen kam Dr. Michael Stanglmair auf hervorragende 4729 Stimmen und liegt damit nur knapp hinter Ludwig Kieninger 4752 von den Freien Wählern. Josef Dollinger (ebenfalls freie Wähler) verbuchte 5578 Stimmen.

(Zahlen Ergebnisse Kreistagswahl in Moosburg)

Moosburg hat gewählt (Stadtrat)

Mit 41,20 Prozent konnte die CSU in Moosburg eines ihrer besten Ergebnisse einfahren, und sich somit 10 Stadtratsmandate sichern. Warum trotzdem zumindest im großen Sitzungssaal keine richtige Jubelstimmung aufkam, ist schwer erklärlich.
Die freien Wähler haben mit 25,01 Prozent sechs Stadtratsmandate gewonnen, also eigentlich ihr Wahlziel erreicht. Trotzdem trübte die erdrückende CSU-Übermacht im Stadtrat ein wenig auf die Stimmung.
Die längsten Gesichter gab es bei der SPD. Mit 19,35 fuhren die Genossen ein historisch schlechtes Ergebnis ein, und sind nur mit fünf Mandatsträgern mehr vertreten. Überzeugen konnte wohl allenfalls Altbürgermeister Toni Neumair der auf dem letzten Platz gestartet, doch noch durch das Votum der Bürger in der Rat vorgewählt wurde.
Mit 14,43 Prozent stellen die Grünen und damit drei Mandatsträger. Und sie verpassten damit sogar recht knapp einen "vierten Mann"

So sieht der neue Stadtrat aus:

Bürgermeisterin:
Anita Meinelt

CSU:
Rudolf Heinz
Karin Linz
Erwin Weber
Hans Schwaiger
André Gabriel
Thomas Kirscher
Bernd Schaffer
Josef Heise
Bernd Hofer
Markus Kasper

SPD:
Martin Pschorr
Gerhard Beubl
Anton Neumaier
Christoph Marschoun
Josefine Schreck

Freie Wähler:
Josef Dollinger
Hinrich Groeneveld
Ludwig Kieninger
Georg Hadersdorfer
Dr. Klaus Raith
Dieter Abele

Grüne:
Dr. Michael Stanglmaier
Evelin Altenbeck
Johannes Becher

Sonntag, 2. März 2008

Moosburg hat gewählt


Moosburg hat gewählt. Und Anita Meinelt wurde mit einer überwältigenden Mehrheit von 63 Prozent wiedergewählt. Dabei hatte die amtierende Bürgermeisterin durchaus fest mit ihrer Wiederwahl ohne Umweg über die Stichwahl gerechnet, dass das Ergebnis aber so eindeutig ausfiel, überraschte sie dann allerdings doch. Jetzt hofft die Bürgermeisterin auch noch auf ein gutes Ergebnis bei der Stadtratswahl. Dabei will sie aber auch wie in der vergangenen Legislaturperiode jedoch alle Stadträte mit einbinden. Schließlich geht es um das Wohl Moosburgs.
Ihr größter Herausforderer Josef Dollinger musste hingegen anerkennen, dass er sein Ziel: Stichwahl nicht erreicht hatte. Lediglich 22,79 Prozent der Wähler sprachen sich für den Freien aus.
Dr. Michael Stangelmeier kam auf 14,22 Prozent der Stimmen.

Samstag, 1. März 2008

B-Club 08



B-Club im Cossis. Mit dabei sind natürlich auch DJ Mabento und DJ LXD. Superstimmung vom ersten Moment an.

Freitag, 29. Februar 2008

Die Rebellen



So, jetzt ist es nur noch kurze Zeit, bis die Wahllokale öffnen. Und schlichtweg nochmal zur Erinnerung: Auch wenn diesmal keine Moosburger FDP zum Sturmlauf auf das Rathaus ansetzt. Zumindest bei der Kreistagswahl sind einige Moosburger Kandidaten auf der Liste der FDP wählbar:

Stefan Jahnel (Listenplatz 10)
Florian Gabriel (Listenplatz 25)
Matthias Gabriel (Listenplatz 63)

Matze legt heute am Freitag übrigens auch beim B-Club im Cossis auf.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Mode mit den Freien Wählern



Wahlkampfevent: Die freien Wähler haben zu einer Modeschau eingeladen. Natürlich darf der leidenschaftliche Appell Josef Dollinger zu wählen am Ende nicht fehlen.

Mittwoch, 27. Februar 2008



Im Cossis ist was los. Immer? Vielleicht nicht immer, aber immer öfters. Am Freitag heißt es ja wieder B-Club. Und DJ LXD legt auf. Der DJ, der im wirklichen Leben Matthias Gabriel heißt kandidiert übrigens auch auf der FDP-Kreistagslichte (Platz 63).
Allerdings muss niemand fürchten, dass der DJ ganz an die Politik verloren geht. Im Gegenteil: Er hat den nächsten Event schon an Land gezogen. Am 14. März läßt er allerdings auch andere an den Plattenteller. Ein echter Top Event: DJ Marten Horger von der Boogie Aermy legt auf. Jemand der auch schon mal die Mayday in St. Petersburg mitgestaltet hat.

Dienstag, 26. Februar 2008

Moosburgs Möllemann?




Einige Plakate von mir wurden in letzter Zeit mit „Moosburgs Möllemann“ überklebt. Wer war der Urheber? - Ein politischer Gegner, ein Bewunderer oder ein Scherzbold? Was verbindet mich eigentlich mit Möllemann? Man mag jetzt mutmaßen, dass sowohl Möllemann als auch meine Wenigkeit über einen Flyer gestolpert wurden.
Letztlich hat der Fall Möllemann allerdings auch zahlreiche weitere Aspekte. Was mich im Rückblick auf den Fall Möllemann aber persönlich immer noch am meisten ärgert, ist wie Parteien mit ihren eigenen Mitgliedern und Funktionsträgern umgehen. Im übrigen ein Phänomen, dass nicht nur die FDP betrifft. Man erinnere sich an die Debatte um den Altkanzler, der so wörtlich der Vorwurf „seine Frau im Dunkeln hebe sitzen lassen“ (Frau Kohl litt unter einer Lichtallergie)
Im Fall Möllemann waren ja auch die Spekulationen über eine angebliche Ermordung aufgetaucht. Nein ich glaube nicht an derartige Verschwörungen. Es war „einfach“ Mobbing bis in den Tod. Und das macht es eben nicht besser. Parteien sind maßgeblich dafür verantwortlich, wie in der Gesellschaft Menschen miteinander umgehen. Wenn man dann den Umgang der Parteien mit ihren eigenen Mitgliedern sieht, kann einem da ja manchmal Angst und Bange werden.
Keine Diskussion über Möllemann ohne sein „Israelflugblatt“. Möllemann ist zurecht kritisiert worden. Denn er hat an der katastrophalen Lage in Palästina alleine den Israelis die Schuld gegeben. Tatsache ist aber ebenso, dass auch die radikalen Palästinänser schuld sind. Beide Seiten trifft schuld. Terror rechtfertigt keinen Gegenterror.
Statt monatelang über ein Flugblatt zu diskutieren, wäre es ohnehin sinnvoller gewesen sich über die angesprochene Menschenrechtslage in Palästina Gedanken zu machen. Wie lange ist es her, dass die Menschenrechte erklärt wurden. Und auch heute werden sie mit Fdüßen getreten. In Birma, in China, im Iran, ja und eben auch in Palästina. Und bisweilen soogar manchmal in den USA. Und selbst in Kuba.
Es wäre an der Zeit, dass unabhängig von jeglichen politischen Präferenzen, diese Schweinereien grundsätzlich angeklagt werden, und nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden.

Montag, 25. Februar 2008

Baumschneidekurs der Eigenheimer



Eigenheimer sind meist auch Eigengartler. Der Baumschneidekurs der Moosburger Eigenheimer stieß daher auf großes Echo.

Sonntag, 24. Februar 2008

Starkbierfest mit Politiker dableckn



Starkbierfest in Moosburg. Es werden die Komunalpolitiker dableckt und auch die hohe Politik, aber auch der Sport kommt nicht ungeschoren davon. Außerdem werrden Gstanzl gesungen

Samstag, 23. Februar 2008

Straßenkinder in Brasilien



Im katholischen Pfarrheim in Moosburg wird ein Projekt für brasilianische Straßenkinder vorgestellt. Bis tzu 100 Kinder, die sonst in einer Apokalypse aus Armut und Gewalt leben besuchen das Projekt. Für wenige Stunden können sie dort spielen, sich satt essen, lernen und einfach Kind sein.

Freitag, 22. Februar 2008

Session im Hirsch



Die SPD Moosburg bereichert den Wahlkampf mit einer Session im Hirschwirt. Künstler verschiedener Ethnien verständigen sich in der Sprache der Musik. Für die zahlreichen Besucher war es ein tolles Erlabnis. Ubter anderem standen Norbert Bürger, Roman Seehon, Ifeanyi Okolo, Levet Soenmez, Vladislav Cojocaru, Harry Saltzmann sowie Jane und Reinhard Knieper auf der Bühne.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Marke oder Macke?



Kleider machen Leute. Oder sind teurte Kleidungsstücke nur sinnlose Geldverschwendung. Die Meinungen gehen auseinander. Wir wollten von Moosburger Jugendlichen wissen, wie wichtig für sie Markenklamotten sind.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Kosovo & Albanien



Der Kosovo ist unabhängig. Ein Albaner und eine Serbe aus Moosburg analysieren die Lage.

Dienstag, 19. Februar 2008

Kuba: Ein Dinosaurier geht, ein anderer kommt

Ein Dinosaurier geht, der andere kommt. Nichts anderes ist passiert als Fidel Castro jetzt entgültig den Regierungstab jetzt endgülig an seinen Bruder Raul übergeben hat. Faktisch hat er ja bereits seit einigen Monaten die Amtsgeschäfte. Und hat sich etwas geändert? Nein!
Natürlich bleibt die Hoffnung, dass allmählich ein demokratisierungsprozess einsetzt. Aber dazu müssen wohl noch einige Dinosaurier sterben. Und eine weitere Frage bleibt: Wird der Mythos Kuba jemals sterben?
Wie schafft es eine Insel, in der die Menschen kaum das nötigste zum Leben haben, in denen die Teilnahme am worldwibeweb allenfalls unter Einschränkungen möglich ist, In der Menschen im Gefgängnis sitzen, weil sie eine falsche politische Meinung haben, als Hort der Freiheit zu gelten. Wie kann eine Insel als Paradies gelten, obwohl deren Bewohner oft unter großer Gefahr für ihr eigenes Leben versuchen in winzigen Booten dem Eiland zu entkommen. Wie kann ein Staat, der sich nur in dem Punkt von der DDR unterscheidet, dass das Meer die Mauer ersetzt, zu einer gesellschaftlichen Alternative avancieren?

In eigener Sache (www.pro-jahnel.de)

Seit einiger Zeit ist die Internetseite www.pro-jahnel.de online. Die Seite wurde weser von mir verfasst noch in Auftrag gegeben. Sie ist eine Seite von Sympathisanten. Ich will mich aber von ihr keineswegs distanzieren, auch wenn ich nicht alle Ansätze zu 100 Prozent teile. Im Gegenteil, ich freue mich über die entgegengebrachte Solidarität. Danke!!!
Äh, was mich allerdings ein wenig irritiert, ist diese Vergangenheitsform...

Stefan Jahnel

Montag, 18. Februar 2008

Hochwasserschutz am Ambacher Bach



Die CSU hatte zu einer Informationsveranstaltung zum Hochwasserschutz eingeladen. Vor Ort mussten die Christsozialen jedoch erstmal feststellen, dass der Plakatiertrupp die eingemeindete Ortschaft vergessen hatte.

Sonntag, 17. Februar 2008

Assault Fest im Jugendhaus



Moosburg ist Heavy-Metal Hochburg. Beim Assault Fest im Jugendhaus kamen die Freunde harter Klänge voll auf ihre Kosten. Vor allem Golem konnte begeistern.

Samstag, 16. Februar 2008

Podiumsdiskussion



Wie geht es mit Moosburg weiter? Die drei Bürgermeisterkandidaten und der Fraktionsvorsitzende der SPD waren aufgefordert ihre Vorstellungen im Kolpingsaal zu vermitteln. Bei der Frage nach Standortfaktoren waren alle zunächst voll des Lobes für Moosburg. Große Meinungsunterschiede gab es dann aber beim Thema Vekehr.

Freitag, 15. Februar 2008

Rambo und Birma

Schön, dass jetzt alle schreien, wie blutig und gewälttätig der Rambo-Film ist. Ich hoffe die Leute haben genauso laut geschrieen, als in der Realität !!! in Birma die Mönche verprügelt und Demonstranten erschossen wurden. Ich hoffe sie haben auch so laut geschrieen als Friedensnobelpreisträgerin Aung San Sui Kyi wiederholt unter Hausarrest gestellt wurde.
Klar Rambo ist übertrieben. Übertrieben ist aber nur wie er seine Gegner niedermetzelt. Die Grausamkeiten der birmesischen Milizen gegen die Zivilbevölkerung sind aber noch grausamer in der Realität.
Hoffentlich lenkt dieser Film die Aufmerksamkeit der Welt auf dieses bisher vergessene Schlachthaus.
Wer wissen will, wie es wirklich in Birma ausschaut kann sich ja die beiden Filme anschauen.





Donnerstag, 14. Februar 2008

Schlagerhitz

Michael Lutzeier hat Schlagerhitz. Der Baritonsaxophonist bläst im Hirschn den Tonfilmschlagern der UFA-Zeit neues Leben ein. Seine Klangkultur von samtig buis edelrauh sorgte für Furore.
Mehr Jazz für Moosburg gibt es bei www.jazzclubhirsch.de/

Mittwoch, 13. Februar 2008

Mohamed Karikatur

Man mag zu den Mohamed Karikaturen stehen, wie man will. Manche von ihnen, finde ich in der Tat nicght so gelungen. Schlichtweg, weil sie nicht sionderlich witzig sind. Allerdings, das Recht sie zu veröffentlichen, bleibt unbestritten. Hier gilt nach Voltair: "Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen."
Daher kann man es nur begrüßen, dass mehrere dänische Zeitungen, nach einem verhinderten Mordanschlag auf den Karikaturisten, dessen Werke erneut abgedruckt haben.
Diesen Kampf um Meinungsfreiheit mag ich mich nur anschließen. Allerdings möchte ich nicht den Religionsstifter Mohammed karikieren, sondern die jenigen Leute, die aus seinem Vermächtnis eine Religion des Hasses gemacht haben.



Dienstag, 12. Februar 2008

Schärfere Einreisebestimmungen ?!

Schärfere Einreiseregeln für die EU so fordert es EU-Justizkommissar Franco Frattini. Richtig ist wohl, dass es EU einheitlich geregelt wird. Und sicher richtig ist es, dass man alles daran setzt Kriminelle und Terroristen draußen zu halten.
Gleichzeitig muss ich feststellen, dass bereits in den letzten Jahren, die Regeln immer strenger geworden sind. Es ist fast unmöglich eine alleinstehende jüngere Frau einzuladen. Die Behörden befürchten dann meist, dass die Dame dableibt. Diese hätte ja keinen Grund zurückzukehren.
Begründet wurde die verschärften Regelungen auch mit den zahlreichen Prostituieren, die aus Osteuropa kamen. Fakt ist, dass die Prostituierten immer noch kommen. Offensichtlich verfügt die Mafia über die entsprechenden Conections. Eine Urlaubsbekanntschaft muss aber draußen bleiben. Ist das wirklich der Sinn der Sache.
Und manchmal führen derartige Einschränkungen auch zu wahren Tragödien. Mir selbst ist der Fall bekannt, da wollte jemand seine Urlaubsbekanntschaft einladen, damit man sich näher kennenlernt, um vielleicht irgendwann mal zu heiraten. Natürlich bekam die junge Frau kein Visa. Und wohl auch in einer gewissen Trotzreaktion wurde dann geheiratet. Man kannte sich gerade mal 14 Tage.
Es kam wie es kommen musste, Zoff, Ärger, und Scheidung. Die Frau muss zurück, hat aber in ihrem Heimatland alles aufgegeben, und steht vor dem nichts.
Und auch für den Ehemann ist es nicht einfach, der will nämlich nicht am Unglück seiner Expartnerin schuld sein. Ob bei einem dreimonatigem Besuch das alles hätte vermieden werden können? - Sicher auch das ist nicht sicher.
Vor allem aber frage ich mich, ob ich meine Frau geheiratet hätte, wenn ich nach 14 Tagen eine Entscheidung hätte treffen müssen? Würde es dann meine drei Kinder, die ich über alles Liebe überhaupt geben?
Ich fordere, dass jeder einen Ausländer einladen darf. Und dass nur wenn massive Gründe dagegen sprechen, das Visum verweigert werden darf. Klar muss dann derjenige der eingeladen hat, schlimmstenfalls für die Kosten einer Abschiebung aufkommen. Zur Not muss eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden.

Montag, 11. Februar 2008

Kreisstagskandidat gut aufgelegt



DJ LXD, der mit Bürgerlichen Namen Matthias Gabriel heißt legt nicht nur am 29. Februar im Cossis auf. Er steht auch als Kereistagskandidat auf der Liste der FDP, Platz 63.

Sonntag, 10. Februar 2008

Eine Visitenkarte für Moosburg



Der Neubau des Eisstadion ist beschlossene Sache. Die Junge Union stattete jetzt dem altehrwürdigem Oval noch mal einen Besuch ab. Einmal mehr zeigte sich, dass der Neubau genau die richtige Lösung ist.

Samstag, 9. Februar 2008

Moosburg auf den Beinen



Die Wanderfreunde Moosburg haben zum Winterwandertag eingeladen. Zahlreiche Helfer waren im Einsatz. EIne nicht immer ganz stressfreie Arbeit für die es aber auch viel Lob gab. Jeder der Wanderer wurde mit einem schönen Naturerlebnis belohnt.

Billiges Heizen?

Heizen ist ein menschliches Grundbedürfnis. - Da mag ich Guido Westerwelle durchaus recht geben. Allerdings daher die Mehrwertsteuert auf Energie zu senken, wie sie Westerwelle fordert, halte ich hingegen für falsch. Energie ist teuer. Aber was teuer ist, wird auch sparsam verwendet. So sehr mich selbst auch hohe Spritpreise ärgern, die Stomrechnung mir Sorgenfalten auf die Stirn zaubert, so sehr muss man doch feststellen, dass eben Energiesparen, das Gebot der Stunde ist.
In der Finanzpolitik haben wir es längst gemerkt: Wir dürfen nicht auf Kosten der nachfolgenden Gebneration leben. Selbes gilt eben auch für die Umwelt.
Und daher muss ich auch feststellen, so gern und häufig ich mich mit den Grünen zoffe. Eine interessante Perspektive hätte eine Jamaika-Koalition durchaus. Speziell für Hessen!

Freitag, 8. Februar 2008

Scharia für alle?

Scharia für alle - Mit der Forderung die Scharia teilweise in Großbritannien einzuführen stellt sich der Erzbischof von Canterbury ins Abseits. Und das zu recht. Wenn wir aber voll Stolz auf unser eigenes Rechtssystem verweisen, sollten wir vielleicht auch einmal genauer hinschauen. Auch das alte Testament kannte drakonische Strafen, und zwar ebenfalls für „Lapalien“. Nicht nur auf Homosexualität und Ehebruch stand die Steinigung. Auch wer zwei Früchte auf dem selben Feld anbaute, war des Todes.
Der Bibelkenner wird jetzt freilich einwenden, dass mittlerweile, die Vergebung die harten Strafen abgelöst haben. „Wer ohne schuld ist, werfe den ersten Stein“. Offensichtlich hielten sich allerdings einige Kirchenfürsten, christliche Herrscher und Inquisitoren für frei von Schuld.
Aber zurück zur Vergebung: Theoretisch existiert diese auch im Islam. Allerdings liegt da noch ein weiter Weg vor dem Realexistierenden Islam. Und den müssen die Muslime selbst gehen. Es hat keinen Sinn andere Leute über ihre Religion zu belehren.
Als Christ kann man lediglich in seiner eigenen Religion ein gutes Beispiel geben.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Kehraus im Stadtcafe



Nach dem Umzug in Moosburg gab es nur ein Motto: weiterfeiern, weiterfeiern, weiterfeiern. Und ein Ort, der sich besonders dafür eignete, war das Stadtcafe. Zuerst wirkte das etwas entkernte Cafe zwar etwas kahl, aber DJ Done heizte den Narren gewaltig ein. Und als dann noch DJ LXD ein wenig Techno nachlegete, konnte die Location ihr volles Potential ausspielen.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Faschingsumzug in Moosburg



Zahlreiche Wagen beteiligen sich am Faschingsumzug in Moosburg. Vor allem die anstehende Kommunalwahl spielt eine große Rolle. Fast jeder größere Verein war mit dabei. Natürlich setzten gerade die Sportler diverse Aspekte des Sportstättenkonzepts gleich um. Die Reiter bekannten hingegen: "Wir fahren ohne Zuschuß". Und natürlich war der "Nichtraucherstaat" von großem Interesse. Schön wie es die Ministranten regeln: Zigarettenrauch tödlich -- Weihrauch göttlich.

Dienstag, 5. Februar 2008

Rotkreuz Rosenmontag



Der Rosenmontagsball im Rotkreuzhaim war
eine eher kleinere Faschingsparty.An Spaß und Unterthaltung fehlte es aber keine Minute.

Montag, 4. Februar 2008

Närrische Sitzung



Bürgermeisterin Anita Meinelt hat die Schlüsselgewalt zurück. Auf der närrischen Sitzung wurde ihr das Kleinod von Prinzessin Barbara II. und Prinz Augustin I. zurückgegeben. Eine lustige Sitzung schloss sich an. Vor allem Bürgermeisterin Anita Meinelt hatte mit ein paar selbstgeschmiedeten Versen die Lacher auf ihrer Seite.



Faschingsumzug in Mauern



Es ist einer der größten Faschingsumzüge im Landkreis. Zunächst gab es aber ein großes Vorprogramm. Dann ging es aber richtig los. Die Wagen waren oft mit großer Liebe zum Detail gestaltet worden. Und abschließend wurde natürlich auch kräftig gefeiert.

Sonntag, 3. Februar 2008

Ein Band für die Luchstaube



Monatsversammlung des Geflügelzuchtvereins Moosburg. Johann Erlinger bekommt ein Ehrenband. Bei dert Luchstaubenhauptsonderschau in Neudrosselfeld hatte seine Taube den Höchstpreis erzielt und war "Best of Show"

Samstag, 2. Februar 2008

Auftritt der Exprinzen




Und noch einmal Damisch Moosburg. Der Auftritt der Exprinzen (fast ungekürzt)


Freitag, 1. Februar 2008

Damisch Moosburg




3 Tage hieß und heißt es nun wieder Damisch Moosburg. Zahlreiche Einlagen sorgten für eine kurzweilige Veranstaltung. Die Faschingsnarren waren begeistert bom Auftritt der Garde und dem Prinzenwalzer. Vor allem sorgte die Showeinlage der Exprinzen sorgte für Furore.